Mittwoch, 14. November 2012

Wieder erfolgreicher Schlag gegen Salafisten!

Bitte? Sie glauben, der Blogbetreiber würde sich dumme Scherze erlauben und wolle Sie mit dieser Überschrift veralbern?

Aber nein, nicht doch - es hat tatsächlich wieder einen erfolgreichen Schlag gegen die Salafisten gegeben. Nur eben nicht in Deutschland, gar in Nordrhein-Westfalen - sondern im Gaza-Streifen: Nachdem seit Jahresbeginn mehr als 500 Raketen auf Israel abgefeuert wurden und auch zunehmend Salafisten an diesen Angriffen beteiligt sind, hat Israel endlich konsequent mit Luftschlägen reagiert, bei denen mindestens vier Salafisten erfolgreich liquidiert wurden. Und auch wenn aufgrund anderer, noch schlimmerer Bedrohungen die Salafisten-Bekämpfung nicht gerade die primäre Aufgabe der israelischen Armee ist, so hat sich die israelische Luftwaffe dennoch in jüngerer Vergangenheit zu der Truppe entwickelt, die am konsequentesten gegen Salafisten vorgeht.

Sicherlich: Maßnahmen wie Luftschläge sollten stets und immer das letzte Mittel zur Gefahrenabwehr sein. Bei den raketenschmeißenden Salafisten im Gaza-Streifen, die unmittelbar Leib und Leben unschuldiger Menschen bedrohen, mögen solche Maßnahmen gerechtfertigt und - leider - auch alternativlos sein. Im Umgang mit deutschen Salafisten hingegen wären Verbote und Anklagen geeignete, ausreichende und rechtsstaatlich angemessene Maßnahmen.

Nur finden diese Maßnahmen nun einmal nicht statt, stattdessen tobt dank unseren linkspopulistischen Medien ein Irrsinn, der mit jedem Tag schizophrener wird: So hat erst vor wenigen Tagen Hans-Georg Maaßen, neuer Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, darauf hingewiesen, dass der islamistische Extremismus und nicht etwa der von den Medien dramatisierte Rechtsextremismus die derzeit größte Bedrohung unseres Landes darstellt - was die Medien natürlich dezent verschwiegen haben. Stattdessen entblöden sich SPD-Hausblätter wie die WAZ nicht einmal mehr, Politiker wie NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) für Maßnahmen gegen Salafisten zu loben, die es in Wahrheit nie gegeben hat. Dazu jedoch, warum z.B. die steinewerfenden Salafisten von Solingen bis zum heutigen Tage nicht angeklagt wurden, liest man in solchen SPD-Propagandablättchen natürlich kein einziges Wort. Oder nehmen wir dieses Beispiel: Die SPD-Presse dieses Bundeslandes berichtet zwar darüber, dass die Behörden die verschwundene 16jährige Hilal Bulut bei eben diesen Solinger Salafisten vermuten - darüber jedoch, warum die Polizei oder das SEK den Solinger Salafisten keinen Besuch abstatten, um das noch minderjährige Mädchen dort wieder herauszuholen, verlieren diese Parteibuch-Journalisten ebenfalls kein Wort.

So steuern wir dank linker Journalisten und Politiker mehr und mehr auf eine Situation zu, in der auch dem deutschen Staat zur Gefahrenabwehr irgendwann nur noch letzte Mittel bleiben. Ob es dann nicht zu spät ist, wissen wir heute nicht. Und darüber, ob sich diese Journalisten und Politiker, die immer mehr dem Wahn verfallen, eine in dieser Form gar nicht vorhandene rechtsextreme Bedrohung bekämpfen zu wollen, überhaupt bewusst sind, welche Gefahren sie tatsächlich für unser Land heraufbeschwören, können wir nur spekulieren.