Dienstag, 6. November 2012

Wählen aus Rache?


"Und wir erkennen schon wieder das Psychogramm des Muslims in Obamas Satz. Rache und Bestrafung steht an erster Stelle, ganz oben auf der Liste. Das ist der Motor, der die Seele des Muslims steuert. Nicht die Liebe, sondern der Haß, die Lust nach Rache. Die Lust auf Haß ist der gemeinsame Nenner, der Islamisten und Kommunisten verbündet" - noch treffender als Kybelines Weblog kann man Barrack Hussein Obamas Aufforderung an seine Anhänger, sie sollten "aus Rache" wählen gehen, gar nicht mehr kommentieren!

Aber vielleicht hat Allah ja heute einen schlechten Tag und viele U.S.-Bürger gehen aus Rache dafür wählen, dass Barack Hussein Obama die U.S.-Wirtschaft mit staatlichen Interventionsmaßnahmen - auch "Sozialismus" genannt - ruiniert hat. Oder dafür, dass er vier Jahre lang eine israelfeindliche Politik betrieben hat und der Irre in Teheran in diesem Zeitraum seiner Atombombe deutlich näher gekommen ist. Oder dafür, dass er islamo-faschistische Regime wie in Ägypten ermöglicht und unterstützt hat. Oder dafür, dass in seiner Amtszeit Muslim-Brüder und andere Islamisten im Weißen Haus ein- und ausgegangen sind. Hoffentlich auch dafür, dass er dem Angriff der Salafisten auf das U.S.-Konsulat in Benghasi und der Folterung und Ermordung seines Botschafters tatenlos zugeguckt hat.

Gründe, diesen Liebling der deutschen Links-Medien endlich abzuwählen, gibt es jedenfalls mehr als genug.