Dienstag, 20. November 2012

Über das Zusammenspiel von Hamas und deutschen Medien

Willkommen im Hamas-Krankenhaus! (Graphik: IDF)
Nein, liebe Leser, diese Graphik ist leider kein Witz: Bei der letzten militärischen Auseinandersetzung im Gaza-Streifen im Januar 2009 hatte die Hamas ihre Kommando-Zentrale unterhalb des Shifa-Krankenhauses in Gaza-Stadt - perverserweise direkt unterhalb der Kinder-Abteilung! Und was das internationale Kriegsrecht dazu sagt, ist eindeutig: Wenn sich in oder unterhalb eines Krankenhauses oder einer anderen zivilen Einrichtung militärische Infrastruktur verbirgt, so ist dieses Objekt ein legitimes militärisches Ziel. Aber natürlich würde die israelische Armee niemals absichtlich ein Krankenhaus angreifen. Was allerdings nichts daran ändert, dass die Islamo-Faschisten der Hamas wie auch die deutschen Medien täglich auf solche Dinge lauern, denn nichts würde man lieber tun, als reißerisch zu titeln "Israel bombardiert Krankenhäuser!".

Und damit wären wir auch schon bei der "dicksten" aller Schweinereien, die sich unsere linke Journaille jedesmal leistet, wenn sich Israel erdreistet, von seinem Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch zu machen: dem Verschweigen terroristischer "Kriegsführung" im Namen Allahs. Wozu beispielsweise auch gehört, dass die Hamas ganz besonders gerne morgens um halb acht mit ihren Raketen angreift, weil sich dann die israelischen Kinder auf ihrem Schulweg befinden. Oder dass palästinensische Kinder, die man selber getötet hat, den westlichen Medien als Opfer israelischer Luftangriffe präsentiert werden.

Das ist das Grundproblem sogenannter "asymmetrischen Kriege": Die westlichen Armeen, ganz gleich, ob unsere Bundeswehr in Afghanistan oder die israelische Armee in Gaza, haben die Funktion, terroristische Infrastruktur zu zerschlagen und gleichzeitig ziviles Leben so weit wie möglich zu schützen. Ganz einfach deswegen, weil die Daseinsberechtigung des westlichen Militärs nicht etwa in irgendeiner Ausrottung besteht, sondern vielmehr im Schutz des menschlichen Lebens - ein ganz banaler Umstand, der aber hierzulande immer gerne vergessen wird. Und auch der Schutz der gegnerischen Zivilbevölkerung gehört zu den Aufgaben einer westlichen Armee - und zwar auch dann, wenn die gegnerische Zivilbevölkerung, wie im Falle des Gaza-Streifens, den Aggressor überhaupt erst an die Macht gewählt hat. So ist unsere Zivilisation nun einmal: Mit dem Streben nach Rache, wie wir es beispielsweise im Islam immer wieder finden, hat unsere Zivilisation glücklicherweise nichts im Sinn.

Natürlich sind zivile Opfer bei gezielten Schlägen gegen die gegnerische Infrastruktur niemals ganz zu vermeiden. Aber wenn man sich einmal kurz die Mühe macht, die Opferzahlen beispielsweise von Luftangriffen des Zweiten Weltkrieges mit denen heutiger Luftoperationen zu vergleichen, dann sieht man schnell und deutlich, welche Mühen sich der Westen in den letzten Jahrzehnten gemacht hat, mit Hilfe moderner Technik zivile Opfer mehr und mehr zu minimieren. Anerkennung dafür haben westliche Militärs jedoch bis heute nie bekommen. Aber wehe, wenn einmal etwas schiefgeht - dann gibt's immer großes Geschrei.

In krassem Gegensatz dazu steht die "Kriegsführung" der Islamo-Faschisten, mögen sie nun Salafisten, Al-Qaida, Taliban, Hizbollah, Hamas oder wie auch immer heißen: Die "Kriegsführung" islamischer Terroristen zielt ausschließlich auf die Maximierung ziviler Opfer. Zum einen gilt es, möglichst viele westliche Zivilisten zu töten, um bei den Kuffar möglichst viel Angst und Schrecken zu verbreiten. Und spätestens 9/11 haben wir alle gesehen, dass das am besten klappt, wenn man arg- und wehrlose Opfer aus dem Hinterhalt angreift und tötet. Eine Taktik, die nicht nur menschlich zutiefst verabscheuungswürdig ist und von keinem Kriegsrecht der Welt legitimiert ist - die aber unsere linke Journaille nicht davon abhält, solche feigen und hinterhältigen Mörder im Namen Allahs auch noch als "Kämpfer" zu bezeichnen. Spätestens dann, wenn Medien wie das ZDF solche Terror-Banden auch noch als "Milizen" bezeichnen oder sogenannte "Qualitäts-Journalisten" laut danach rufen, Terroristen den für reguläre Soldaten gedachten Schutz der "Genfer Konvention" zuzugestehen, bleibt ohnehin nur noch der Brechbeutel.

Was aber immer gerne vergessen wird, ist, dass Islamo-Faschisten auch darauf abzielen, aus Gründen der Propaganda auch die Opferzahlen in der eigenen Zivilbevölkerung in die Höhe zu treiben. So gehört es beispielsweise seit Ewigkeiten zur Strategie der Hamas, ihre Raketen-Abschussrampen bevorzugt in dicht besiedelten Wohngebieten aufzustellen. Immer in der Hoffnung, bei einer gezielten Zerstörung dieser Abschussrampen durch die israelische Luftwaffe den westlichen Medien wenigstens möglichst viele tote palästinensische Kinder präsentieren zu können. Pervers, aber leider wahr.

Auch untersteht die "Gesundheitsbehörde" im Gaza-Streifen der Hamas. Das ermöglicht ihr nicht nur, terroristische Infrastruktur in Krankenhäuser zu verlagern. Viel wichtiger ist, dass diese "Gesundheitsbehörde" die offiziellen palästinensischen Opferzahlen herausgibt - und man diese somit beliebig nach oben manipulieren kann. Was zumindest für die Hamas-Propaganda sehr gesund ist, denn deutsche Medien greifen begierig nach palästinensischen Opferzahlen, die dann - natürlich ungeprüft - in Deutschland reißerisch veröffentlicht werden.

Die Aufgabe objektiver Medien bestünde eigentlich darin, über solche menschenverachtenden Formen der "Kriegsführung" im Namen Allahs zu berichten und diese anzuprangern. Stattdessen jedoch verschweigen unsere linkspopulistischen Medien solche Tatsachen und berichten reißerisch über von der Hamas provozierte oder frei erfundene Opfer - und stellen diese dann als Opfer "israelischer Angriffe" dar. Formulierungen wie "Im Gazastreifen fließt weiter Blut. Bei israelischen Luftangriffen sterben Frauen und Kinder. Die Hamas rächt sich und feuert Raketen auf Tel Aviv" (Handelsblatt, 18.11.12) dürften jeden Hamas-Führer vor Freude aufjauchzen lassen. Und zwar vor Freude darüber, dass man sich auch nach 1945 bei jedem Krieg gegen Juden voll und ganz auf deutsche Zeitungen verlassen kann!

Wie auch immer dieser Konflikt weitergehen wird: Davon, dass sich die Islamo-Faschisten im Gaza-Streifen und unsere Links-Medien auch weiterhin die Bälle zuspielen werden, können wir schon jetzt ausgehen.

Kommentare:

  1. Auch die Hamas gehört zu den "friedliebenden" Muslimen weltweit.

    Hier werden bereits die Kinder der Hamas, spielerisch zu süßen, putzigen, kleinen Dschihad-Kämpfern erzogen.

    Eine Kinderpuppe, die George W. Bush tötet, ein Prediger, der die Vernichtung aller Juden prophezeit: Solche Dinge sind täglicher Bestandteil des Hamas-Senders al-Aksa TV. Auch in Europa kann man das Programm sehen – es wird über den französischen Satellitenbetreiber Eutelsat verbreitet.

    http://www.welt.de/politik/article2039142/Hamas-TV-sendet-ungehindert-Hass-nach-Europa.html


    Besonders berüchtigt sind Kindersendungen mit Plüschtieren, die zur Ermordung von Juden und Karikaturisten aufrufen.

    Ein Star bei al-Aksa TV: Der Hase Assud aus dem Kinderprogramm.

    http://www.youtube.com/watch?v=eeii225G-HM

    http://www.youtube.com/watch?v=qBhdFYRR5tI&feature=related


    ... und dann gibt's auch noch die Hamas-Mickey-Mouse für den kleinen Terroristen:

    http://www.youtube.com/watch?v=gi-c6lbFGC4&feature=fvwrel


    Allaaaaahu Akbar

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  2. Die Hamas plant wirtschaftlich beim Bau von Krankenhäusern: oben wird geflickt und im Keller werden die Raketenabschüsse auf Israel koordiniert.

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