Samstag, 10. November 2012

Rot-grüne Umerziehung jetzt auch in Mönchengladbach

Mönchengladbach, vom Betreiber dieses Blogs gerne auch als das "rheinische Berlin-Neukölln" bezeichnet, ist eine Stadt voller Probleme: Da wäre zunächst einmal das ungelöste Salafisten-Problem, ohne das es dieses Blog ja gar nicht geben würde. Auch die explodierende Migranten-Gewalt hat Mönchengladbach inzwischen erreicht - das bekamen zuletzt am Pfingstsamstag dieses Jahres zwei Frauen zu spüren, die von muslimischen Jugendlichen am hellichten Tage in der Bahnhofshalle brutal zusammengeschlagen wurden. Dann wäre da noch der Niedergang einer einst glanzvollen Altstadt, die heute nur noch aus Döner-Buden und Diskos besteht und mehrfach wöchentlich von einem besoffenen und laut grölenden Mob heimgesucht wird, der sich gerne prügelt und am darauffolgenden Morgen Bürgersteige zurücklässt, die nach Kotze und Pisse stinken und mit Glasscherben übersät sind. Fairerweise sollte man in diesem Zusammenhang jedoch auch erwähnen, dass es sich bei diesem Mob auch, aber nicht nur um sogenannte Kulturbereicherer auf "Isch fick deine Mudda, das schwör isch auf Goran"-Niveau handelt - auch die "biodeutsche" Unterschicht ist da fast jede Nacht stark vertreten.

Und als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, ist da natürlich auch noch die gigantische Überschuldung dieser Stadt, resultierend aus jahrelanger Verschwendung, unsinnigen Prestige-Projekten und nicht zuletzt einer üppigen Personal-Ausstattung der Stadtverwaltung. Eines Personals, das - wie viele Bürger dieser Stadt immer wieder beklagen - beileibe nicht so hart arbeiten muss wie z.B. eine ALDI-Verkäuferin oder andere, die ihr Geld in der freien Wirtschaft verdienen (müssen). Das aber keine Gelegenheit auslässt, zu klagen und zu jammern.

Es würde viel zu kurz greifen und wäre unfair, ausschließlich die sogenannte "Ampel"-Koalition, die Mönchengladbach derzeit regiert, für alle diese Probleme verantwortlich zu machen. Aber einige Beispiele der jüngeren Vergangenheit zeigen deutlich, dass mit dieser Koalition, bei der die FDP über die Rolle des Mehrheitsbeschaffers für rot-grüne Ideologie leider nie hinausgekommen ist, nun auch ein moralischer Niedergang seinen Lauf genommen hat:

Als sich im August 2010 die Salafisten aggressiv in Mönchengladbach-Eicken breitgemacht haben, musste Norbert Bude, der SPD-OB dieser unsäglichen Koalition, abwägen zwischen den berechtigten Forderungen der verängstigten und wütenden Eickener Bürger - und den Interessen der Islam-Verbände, die auf jede Form der Salafismus-Bekämpfung bekanntlich höchst allergisch reagieren. Wir wissen alle, wie sich Herr Bude und seine Koalition entschieden haben.

Als die beiden Frauen am Pfingstsamstag von jungen Türken in der Mönchengladbacher Bahnhofshalle zusammengeschlagen wurden, hatten die Mönchengladbacher Verantwortlichen nicht einmal soviel Anstand, den brutal zusammengeschlagenen Frauen Worte der Anteilnahme oder Genesungswünsche auszusprechen. Wir wissen alle, was passiert wäre, wenn es sich bei den Tätern um Deutsche und bei den Opfern um Muslime gehandelt hätte: Dann hätte OB Bude, der in der Vergangenheit zwar gegen proNRW, aber niemals gegen die Salafisten demonstriert hat, vermutlich Lichterketten organisiert. So aber hat man diesen erschreckenden Vorgang, der vielen Menschen in dieser Stadt Angst gemacht hat, einfach ignoriert.

Den letzten Skandal gab es dann im September dieses Jahres: Vor die Wahl gestellt, endlich einmal den üppigen Personalbestand dieser Stadt zu reduzieren oder den Bürgern, die - in Relation zum Rest des Landes betrachtet - bereits mit überdurchschnittlich hohen Gebühren und Abgaben belastet sind, noch mehr Steuern und Abgaben 'reinzudrücken, haben sich die rot-grünen Ideologen natürlich für letzteres entschieden. Man stelle sich einmal vor, ein Unternehmen, das seit Ewigkeiten Misswirtschaft betreibt und sich Personal-Überschüsse leistet, würde einfach die Preise erhöhen, nur um weiter Misswirtschaft betreiben zu können. Dieses Unternehmen wäre ganz flott vom Markt verschwunden - und zwar völlig zu Recht. In einem System jedoch, in dem sich Behörden keinem Wettbewerb zu stellen haben, können rot-grüne Ideologen problemlos dafür sorgen, dass die Misswirtschaft weitergehen kann: Der Bürger zahlt's ja!

Aber was wir vorgestern in der lokalen Presse lesen mussten, dürfte selbst dem abgebrühtesten und desillusioniertesten Mönchengladbacher endgültig die Sprache verschlagen haben: Die Hindenburgstraße, Mönchengladbachs Einkaufsmeile, soll nach dem Willen der Grünen und der SPD einen neuen Namen bekommen! Wohlgemerkt: Eine Straße, die zum "Markenkern" dieser Stadt gehört, die überall in der Region einen guten Klang hat und die - wie das Stadtmagazin "Hindenburger" deutlich zeigt - auch in der Mönchengladbacher Bevölkerung immer breite Akzeptanz hatte, soll nach Jahrzehnten umbenannt werden. Nach Jahrzehnten, in denen sich niemals ein Anwohner oder ein Geschäftsinhaber über diesen Straßennamen beschwert hat.

Begründet wird dieser Schwachsinn mit der Rolle, die Hindenburg bei der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler gespielt habe. Eine Begründung, die sich in der historischen Betrachtung als geradezu lächerlich erweist: Der ehemalige Reichspräsident Paul von Hindenburg hatte ungleich mehr Vorbehalte gegenüber Hitler & Co., als heutige Grün_Innen und Sozen Vorbehalte gegenüber dem Islamo-Faschismus haben. Man kann Hindenburg bestenfalls anlasten, Hitler nicht verhindert zu haben. Davon jedoch, dass Hindenburg den Nazis ebenso Tür und Tor geöffnet hat, so wie heutige rot-grüne Politiker dem Islamismus Tür und Tor öffnen, kann nicht einmal ansatzweise die Rede sein!

Verglichen mit explodierenden Strompreisen, jener Angst, von irgendeinem Migranten abgestochen zu werden, die für Mitarbeiter der ARGE inzwischen zum täglichen Arbeitsalltag gehört oder anderen Ärgernissen gehört diese Geschichte natürlich eher zu den harmlosen Auswüchsen rot-grüner Politik. So betrachtet spräche erst einmal nichts dagegen, denen zuzustimmen, die diesen Quatsch als neueste rot-grüne Bescheuertheit betrachten und sich darüber lustig machen. Oder genüsslich darüber zu spekulieren, ob Mönchengladbachs Einkaufsmeile zukünftig Yassir Arafat-Straße, Mao Tse tung-Straße, Osama bin Laden-Straße oder - etwas deutscher - Karl-Marx-Allee heißen wird.

Man kann sich aber auch bewusst machen, dass das, was der Mönchengladbacher Normalbürger kopfschüttelnd als Bescheuertheit begreift, eine Umerziehungs-Maßnahme ist, die von rot-grünen Ideologen mit vollem Ernst betrieben wird. Und das als letzten Weckruf für die Bürger dieser Stadt verstehen, der allen klarmachen sollte, dass sich eine Stadt, die so viele Probleme hat wie Mönchengladbach, ideologisch verblendete Umerzieher einfach nicht länger leisten kann.