Dienstag, 13. November 2012

Neues vom nordafrikanischen Islamo-Faschismus, Teil 3.678

"In den vergangenen Tagen war es zu mehreren Übergriffen auf unverschleierte Christinnen in Kairo gekommen. Dort haben am Sonntag in der U-Bahn zwei verschleierte Frauen einer 28 Jahre alten Koptin gewaltsam die langen Haare abgeschnitten. Einem 13-Jährigen koptischen Mädchen waren bereits am vergangenen Mittwoch ebenfalls in der U-Bahn von einer verschleierten Frau die Haare abgetrennt worden. Auch eine koptische Schülerin der fünften Klasse des Saray el Koba-Gymnasiums in Kairo wurde in der vergangenen Woche Opfer eines ähnlichen Übergriffs" - so lesen sich Meldungen aus Ägypten, wie man sie dieser Tage ständig liest. Irgendwo zwischen den Meldungen darüber, dass zehntausende Salafisten lautstark die Einführung der Scharia fordern oder denen darüber, dass Salafisten dazu aufrufen, Sphinx und Pyramiden zu zerstören.

Da fragt man sich schon gelegentlich, wer eigentlich diese perverse Idee hatte, diesen christen-, frauen- und judenfeindlichen Islamo-Faschismus als "Arabischen Frühling" zu betiteln? Und die Antwort ist ganz einfach: Unsere Links-Presse war's. Die hat diese Begrifflichkeit nämlich, wie so vieles, frei erfunden.

Aber wenigstens schön zu wissen, was man in linken Redaktions-Stuben so unter "Frühling" versteht. Komisch nur, dass die Journalisten, die den islamischen Faschismus tagtäglich "schönschreiben", die gleichen sind, die nicht unter fünfmal wöchentlich einen in dieser Form gar nicht existierenden neuen deutschen Faschismus herbeizudichten versuchen. Aber wer versteht schon die kranke Gedankenwelt linker Journalisten?