Montag, 19. November 2012

Islamisten und deutsche Journalisten gegen Boden-Krieg

Fajer-5-Raketen zielen auf Tel Aviv (Graphik: IDF)
"Was in der Vergangenheit erlaubt war, ist jetzt wegen der Entwicklung in der arabischen Welt verboten" - das sagte der tunesische Außenminister Rafik Abdel Salam bei einem sogenannten "Solidaritätsbesuch" in Gaza-Stadt. Übersetzt heißt das: Vor der Machtergreifung des Islamo-Faschismus in Nordafrika war es Israel erlaubt, sich bei Angriffen zu verteidigen. Nach der Machtergreifung des Islamo-Faschismus in Nordafrika jedoch ist es Israel verboten, sich bei Angriffen zu verteidigen. Unterstrichen wird diese Botschaft übrigens auch dadurch, dass ein nordafrikanischer Islamo-Faschist nach dem nächsten dem Gaza-Streifen Solidaritätsbesuche abstattet, aber bislang kein einziger wichtiger westlicher Politiker auf die Idee gekommen ist, Israel einen Solidaritätsbesuch abzustatten.

Und so verwundert es auch kein bisschen, dass deutsche Journalisten sofort in das Horn der Islamo-Faschisten stoßen. Ganz besonders rührend wird es gar, wenn eine komplett verblödete Ulrike Putz, Haus- und Hof-Islamistenversteherin des SPIEGEL, dem israelischen Ministerpräsidenten aus Beirut(!) diktiert, was dieser zu tun und zu lassen hat. Oder wenn Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland, darauf verweist, dass fundamentalistische Gruppen und nicht etwa die Hamas die gegen Israel gerichtete Gewalt "entfesselt" hätten. Mit Verlaub: Dass die Salafisten im Gaza-Streifen eine weitaus größere Rolle spielen, als in den Medien bislang dargestellt, mag ja so sein. Die Frage ist nur, was das an der Situation ändert?

Während sich Islamo-Faschisten und deutsche Journalisten im Chor gegen eine israelische Boden-Offensive aussprechen, gehen die Raketen-Angriffe auf Israel mit unveränderter Brutalität weiter. Obiger, zwischenzeitlich aktualisierter Graphik kann man entnehmen, dass inzwischen halb Israel in der Reichweite dieser Raketen ist. Somit bleibt leider nur ein Fazit: Dem Raketen-Terror aus dem Gaza-Streifen muss ein endgültiges Ende gemacht werden, ganz gleich, ob Raketen nun von der Hamas oder den Salafisten kommen. Ein Ende mit Schrecken ist bekanntlich immer noch besser als ein Schrecken ohne Ende. Und wenn sich Islamo-Faschisten und linke deutsche Journalisten darin einig sind, dass eine Boden-Offensive der falsche Weg ist, so verdeutlicht das nur, dass eine Boden-Offensive der einzig richtige Weg ist.

1 Kommentar:

  1. Das was die Hamas an Raketen auf Israel abschießt, sind keine Eigenproduktionen wie in früheren Tagen, sondern stammen aus der Waffenkammer des Iran.
    Diese Raketen werden in Einzelteile zerlegt und über Ägypten und den Sudan durch unterirdischen Schmugglertunnels in den Gazastreifen gebracht.
    Dort werden sie wieder von iranischen Militärexperten, die mit gefälschten Pässen in den Gaza eingereist sind, zusammengesetzt und abschußbereit gemacht.

    Die Hamas führt den Stellvertreterkrieg des Iran gegen Israel.
    Beide haben das gemeinsame Ziel, Israel zu vernichten.
    Wer den verlogenen islamischen Mullahs im Iran glaubt, sie wollten keine Atombomben bauen gegen Israel, der verfällt der islamischen Taqiyya - Täuschung der Ungläubigen (Kufar) um jeden Preis, für Allah und seinen selbsternannten "Propheten".

    Ach, übrigens: der Islam gehört auch zu Deutschland, wo sich sogenannte "friedliche Muslime" selbstverständlich zum Grundgesetz und und der Verfassung bekennen, anstatt zur Scharia und dem Koran - selten so gelacht über diesen Kalauer.

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