Freitag, 16. November 2012

Güle Güle!

Wenn Salafisten vor einem deutschen Gericht angeklagt werden, dann betonen sie zumeist, dass sie die deutsche Justiz gar nicht akzeptieren: Nur Allah habe das Recht, zu entscheiden, was falsch und richtig sowie was gut und böse sei. Wenn Salafisten jedoch mit Ausweisung bedroht sind, dann nehmen sie sich sofort einen Anwalt, um mit Hilfe einer Justiz, die sie eigentlich gar nicht akzeptieren, dieser Ausweisung zu entgehen. So hat das zum Beispiel Sami Aidoudi in Bochum gemacht - leider sehr erfolgreich.

Und auch ein 28jähriger türkischer Salafist, der wegen jihadistischer Internet-Propaganda bereits im Mai dieses Jahres hätte ausgewiesen werden sollen, klagte dagegen und stellte einen Antrag auf "Abschiebungsschutz". Dieser Antrag jedoch wurde jetzt vom baden-württembergischen Verwaltungsgerichtshof zurückgewiesen: Das öffentliche Interesse am sofortigen Vollzug dieser Ausweisung überwiege das Interesse des Salafisten, dessen Klage ohnehin keine Aussichten auf Erfolg hätte, an einem Aufschub. Somit steht der Ausweisung dieses Salafisten nichts mehr im Wege.

Güle Güle!

1 Kommentar:

  1. Nicht wundern, wenn in der Presse aktuell erscheint, dass der auszuweisende Anhänger des "Propheten", mittlerweile die "islamische Fliege" gemacht hat, wie seinerzeit der Salafist und Berliner Ex-Rapper, Deso Dogg, und sich nach Ägypten abgemeldet hat, wo sich mittlerweile die Creme de la Creme, deutschsprachiger Salafisten versammelt und über den Dschihad für Deutschland nachdenkt und eines Tages sicherlich auch durchführen wird.

    Allahu Akbar auf den islamische Gottesstaat, auf das Kalifat Deutschland, auf den Dschihad.


    AntwortenLöschen