Dienstag, 27. November 2012

Donnerstag linke pro-Palästina-Demo in Mönchengladbach?

"Personen aus dem eher internationalistischen Milieu werden am Donnerstag, 29.11.2012 in Mönchengladbach anlässlich des Tags der Solidarität mit dem palästinensischen Volk eine Demonstration veranstalten. Beginn ist um 18.00 Uhr am Hauptbahnhof Mönchengladbach" - das wird seit Sonntag auf dem linksextremen Internet-Portal indymedia.org angekündigt. Eine pro-Palästina-Demo an sich wäre keine Meldung wert, aber wenn eine solche Demo ausgerechnet auf indymedia angekündigt wird, dann steht zu befürchten, dass es sich in Wahrheit um einen geplanten Aufmarsch von Linksextremisten handelt.

Gemeinsamer Aufmarsch von Linksextremisten und Salafisten?

Und wenn in dieser Ankündigung auch noch explizit darauf verwiesen wird, dass bei der letzten Demo dieser Art am Sonntag in Düsseldorf "religiös Konservative" sowie Vertreter der Muslimisch-Demokratischen Union, einer ominösen Islam-Partei, die wegen ihrer Nähe zu den Salafisten in Niedersachsen vom Verfassungsschutz beobachtet wird, beteiligt waren, dann macht das selbst den gutgläubigsten Bewohner unserer Stadt stutzig! Da Mönchengladbach im extremistischen Spektrum ausschließlich als Salafisten-Standort Bedeutung hat, bleibt da nur noch die Erklärung, dass Linksextremisten nur deswegen in unserer Stadt aufmarschieren wollen, um sich hier mit den Salafisten zu solidarisieren. Und wie das konkret aussieht, wenn Linksextremisten und Islamisten dieser Tage gemeinsam aufmarschieren, kann man hier und hier bewundern.

Kommentare:

  1. Es werden die bekannten Aufmärsche mit immer denselben linken "Aktivisten" sein, wie schon seit Jahren.

    Die Antifa und Linksautonome mit um den Hals gewickelten Palästinenserschals und schwenkenden Hamas- und Al-Qaida-Fähnchen, die Gewerkschaften, Friedensaktivisten, Lichterkettenfreaks, Linksbündnisse gegen Rechts, evangelische Vertreter der Linkskirche, die Grünen, die Linken, die SPD, interkulturelle Türkenvereine mit roten Halbmondflaggen ... das bekannte linke Multi-Kulti-Völkchen.

    Mit etwas Glück sieht man an vorderster Front den Blechtrommler Günter Grass, eingehakt mit der Betroffenheitspolitikerin Claudia Fatima Roth.

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  2. Dass da ein Häuflein gewaltbereiter Linksextremisten in unsere Stadt kommt, um zusammen mit Salafisten "Kindermörder Israel", vielleicht auch "Tod den Juden!", zu skandieren, scheint mir wahrscheinlicher.

    Die "Rheinische Post" wird dann am nächsten Tag schreiben, es sei ein "bunter" und "friedlicher" Protest gegen die Politik Israels gewesen.

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  3. B"H

    Man muesste die ganze deutsche Linke einmal nach Gaza schiffen und fuer ein Jahr dortlassen. Mal sehen, was sie dann sagen. Die Hamas fackelt nicht lange und wer nicht spurt, landet mit durchgeschnittener Kehle irgendwo in einer Muelltonne.

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