Donnerstag, 8. November 2012

Die SPD und die Bochumer Terror-Szene

"Wir haben es in Bochum und der Region mittlerweile mit einer zunehmenden Zahl gewaltbereiter Islamisten zu tun" - das hat der SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel am Dienstag der WAZ erzählt. Sowas aber auch! Es gibt islamische Terroristen, die aus Bochum stammen! Da wären wir ohne Herrn Yüksel von der SPD ja nie darauf gekommen!

Aber mal im Ernst: Dafür, uns zu erzählen, dass Bochum eine der Hochburgen der salafistischen Terror-Szene ist, hätte es Serdar Yüksel nun wirklich nicht gebraucht. Das weiß man bereits seit den Anschlägen von 9/11, an denen auch der Bochumer Ziad Samir Jarrah als Pilot des entführten Fluges United 93 beteiligt war und im Namen Allahs 40 unschuldige Menschen ermordet hat. Aber allerspätestens nachdem öffentlich wurde, dass mit Sami Aidoudi der Ex-Leibwächter von Osama bin Laden in Bochum die Terror-Strippen zieht, ungehindert junge Muslime radikalisiert, großzügig vom deutschen Staat finanziert, aber nicht ausgewiesen wird, weil ein SPD-Innenminister und nordrhein-westfälische Verwaltungsjuristen in tiefer Sorge sind, der Herr Terrorist könnte in Tunesien gefoltert werden, dürfte es inzwischen auch der letzte Bürger dieses Bundeslandes mitbekommen haben. Und dafür, den Bürgern etwas zu erzählen, was diese längst wissen, braucht es keine Politiker.

Politiker braucht es dafür, dass sie dem Bürger erzählen, was sie gegen Bedrohungen zu tun gedenken. Und da ist Serdar Yüksel anscheinend genauso eine "Nullnummer", wie seine nordrhein-westfälischen Parteifreunde auch: Kein einziges Wort über eine Strafverfolgung von Salafisten, kein einziges Wort über die Ausweisung potentieller Terroristen und natürlich auch kein einziges Wort über die Schließung gewisser Moscheen - nichts. Stattdessen redet er von einer sogenannten "Prävention", mit der seiner Meinung nach "früher angefangen" werden müsse. Dumm nur, dass uns bis heute kein einziger nordrhein-westfälischer SPD-Politiker überzeugend erklären konnte, was unter dem schwammigen Begriff "Prävention" überhaupt zu verstehen ist - und warum diese geeignet sein soll, Terrorismus zu bekämpfen.

Wären die nordrhein-westfälischen SPD-Politiker wirklich ernsthaft gewillt, den salafistischen Terrorismus zu bekämpfen, so bräuchten sie sich nur das 6-Punkte-Konzept des hessischen Landtagsabgeordneten Ismail Tipi angucken - selbst intellektuell weniger begabte Zeitgenossen sollten eigentlich in der Lage sein, den Sinn und die Logik dieser Maßnahmen zu begreifen. Nur ist seit dem August 2010, als sich die Salafisten aggressiv in Mönchengladbach breitgemacht haben und ein SPD-Oberbürgermeister dem tatenlos zugeschaut hat, bis zum heutigen Tage bei keinem einzigen nordrhein-westfälischen SPD-Politiker ein solcher ernsthafter Wille zur Terror-Bekämpfung zu erkennen - auch bei dem Bochumer Serdar Yüksel nicht.

Wer uns allen Ernstes weismachen will, man könne Terrorismus mit "Prävention" stoppen oder uns gar erzählt, man könne mit Jihadisten ja auch einen "Dialog" führen, der hat mehr Angst vor den Islam-Verbänden als vor Terroristen.

1 Kommentar:

  1. Was heutzutage einer Islam-political-correctness zu entsprechen hat, wird uns von Türken(-Deutschen) und deren kongenialen Mitstreitern aus roten und grünen Linken, mantrahaft in den Medien aufgetischt und vorgesetzt.

    Schrittweise Umerziehung der Gesellschaft hin zur kritiklosen Akzeptanz einer muslimischen Gesellschaft in Deutschland, ist der Auftrag islamhöriger Protagonisten.

    Volksumerziehungsprogramme kennt man aus dem ehemaligen Arbeiter- und Bauernparadies und dem "tausendjährigen Reich".

    Die Wachablösung ist da. Jetzt geht es in Richtung des tausendjährigen, volksbeglückenden islamischen "Paradies" des Propheten.

    Nach den Propheten Marx und Engels, Hitler und Stalin, haben wir endlich den einen und einzigen richtigen Propheten für Deutschland gefunden: Mohammed aus Mekka - den Duzfreund des Erzengel Gabriel.

    Nach den Beglückungen durch "Heil Hitler", befinden wir uns heute in der "Allahu-Akbar-Dekade".

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