Montag, 17. September 2012

ZMD: Wir sind Opfer!

"Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) befürchtet gewaltsame Übergriffe auch in Deutschland, falls das islamfeindliche Video hierzulande ausgestrahlt wird. 'Es ist zu befürchten, dass Extremisten auf beiden Seiten vor Gewaltanwendung nicht zurückschrecken werden. Damit hätten die Macher dieses Filmes ihr Ziel erreicht', sagte ZMD-Generalsekretärin Nurhan Soykan am Montag in Köln. Der Verband ist in Sorge, dass rassistische Übergriffe auf Muslime zunehmen werden." (Quelle: RP-Online, 16 Uhr 54)

Bei Mazyek & Soykan kann man nur noch vor Neid erblassen - denn auf die geniale Idee, nach solchen Ereignissen wie denen der letzten Woche auch noch laut "Wir sind Opfer!" zu rufen, wären früher nicht mal die Nazis gekommen. Komplett krank und verlogen, eine Mischung aus dem Verdrehen von Tatsachen und völliger Unfähigkeit zur selbstkritischen Auseinandersetzung mit der eigenen Religion - aber die unverfrorene Dreistigkeit, die so etwas offenbart, verdient schon fast Bewunderung!

Na ja: Fast.

1 Kommentar:

  1. und der ZMD zum Zweiten:

    die Umdrehung von Täter - Opfer - die perfekte Propheten-Tarnung - auch Taquiya genannt.

    Man muss nur in gespielter Agonie, jammern, stöhnen, schluchzen, heulen, die Tränendrüsen drücken und schon ist man raus aus der Täterrolle und die Verkleidung zum Opfer geschlüpft.

    Wer trotzdem an der Opferrolle der Muslime in Deutschland dennoch zweifelt, für den wird die Islamkeule fürs Grobe geschwungen: ... damals bei den Juden fing das genauso an!

    Der Zentralrat der Muslime stigmatisieren sich selber quasi zu den neuen Juden in Deutschland.

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