Freitag, 21. September 2012

Wien: 700 Salafisten wollen vor US-Botschaft "demonstrieren"

U.S.-Marines stehen zur Verteidigung der Botschaft bereit

Hui, das wird spaßig - am Samstag wollen 700 Salafisten vor der U.S.-Botschaft in Wien "demonstrieren". Glücklicherweise jedoch haben die Amerikaner nach den Ereignissen in Bengasi und Tunis inzwischen begriffen, was darunter zu verstehen ist, wenn Salafisten "demonstrieren" wollen: Während die österreichische Polizei einen äußeren Verteidigungsring bilden soll, stehen im Inneren des Botschaftsgeländes U.S.-Marines zur Verteidigung der Botschaft bereit. Semper fidelis!

Auch Deutschland bereitet sich auf kriegsähnliche Szenarien vor: So soll beispielsweise heute in Freiburg, Dortmund, Münster und Karlsruhe gegen das Mohammed-Filmchen "demonstriert" werden - bei den Demos in Freiburg und Münster werden auch Anhänger der Terror-Organisation Hizbollah erwartet. Da die "Religion des Friedens" jedoch nicht jede ihrer Attacken vorab anzukündigen pflegt, dürften wir erst nach den heutigen Freitagsgebeten wissen, ob und wo es tatsächlich Krawalle gegeben hat.

Bundes-Innenministerium kapituliert

Salafisten-Krawalle, ein Aiman Mazyek, der mit Straßenschlachten droht, die Einmischung der türkischen Regierung - für das Bundes-Innenministerium Gründe genug, einzuknicken und mit der weißen Flagge zu wedeln: Die Plakataktion "Vermisst", die vor dem Abgleiten junger Muslime in die Salafisten-Szene warnen sollte, wird wegen der "Gefährdungsbewertung" des Bundes-Kriminalamtes erst einmal verschoben. Ein neuer Starttermin wurde nicht mitgeteilt, auch Details zur Gefährdungsbewertung wurden nicht genannt.

Damit dürfte nun auch der letzte Depp und Möchtegern-Taliban mitbekommen haben, dass die deutsche Politik erpressbar ist. Man muss keine Kristallkugel haben, um bereits jetzt zu wissen, dass das den islamischen Mob in Deutschland nur noch dreister und noch frecher werden lässt.