Samstag, 22. September 2012

Wenn die "Religion des Friedens" mal wieder beleidigt ist

Wenn die "Religion des Friedens" mal wieder beleidigt ist und der Freitag immer näher rückt, erzittert die westliche Welt vor Angst - selbst ein amerikanischer Präsident kauft da schnell noch Sendezeit auf pakistanischen TV-Stationen, um dem Islam noch rechtzeitig zum Freitagsgebet seine Unterwürfigkeit zu versichern. Und wenn der Freitag erst einmal da ist, berichten große Medien über die jeweiligen Krawalle in "Live-Tickern" (hier und hier) - so, wie man das sonst nur von wichtigen Fußball-Begegnungen kennt. Hätte das vor 20 oder 30 Jahren irgendjemand in einer TV-Talkshow so vorhergesagt, hätte er nur lautes Lachen geerntet, vermutlich hätten die Fernseh-Zuschauer ihre rechten Zeigefinger an die Stirn geführt - heute jedoch ist es alltägliche Realität.

Die gestrige Bilanz jedoch war eher durchwachsen: In Ägypten blieben die Salafisten bei ihren "Protesten" mehr oder weniger unter sich, in Pakistan wurde die "Liebe zum Propheten" mit den üblichen Straßenschlachten demonstriert, die mindestens 16 Todesopfer gefordert haben. Bemerkenswert war die Diskrepanz zwischen Frankreich, wo muslimische Demos kurzerhand einfach verboten wurden, und Deutschland, wo selbst Anhänger der Terror-Organisation Hizbollah auf die Straße gehen dürfen. Glücklicherweise jedoch gab es in Deutschland keine Krawalle und auch keine Toten, auch nicht in Freiburg, wo im Vorfeld die größte Angst herrschte und heute 850 Muslime protestiert haben.

Trotzdem sollte es bedenklich stimmen, wenn auf der Freiburger "Demo" Transparente zu sehen waren mit Aufschriften wie "Nein zur Beleidigungsfreiheit" und "Wir verlangen Respekt vor dem Propheten" oder "Unser Prophet Mohammed ist tabu". In der aufgeklärten Welt des 21. Jahrhunderts ist nämlich nichts und niemand tabu, nicht einmal Kate Middleton ist tabu, irgendwelche "Propheten" schon mal gar nicht. Wenn Mazyek & Co. das eines Tages mal begriffen haben, anstatt immer nur irgendwas zu "verlangen", dann wären sie tatsächlich in der Demokratie und im 21. Jahrhundert angekommen - aber auch erst dann.

1 Kommentar:

  1. Der Mob des Propheten geht auf die Straße - der Islam ist eine friedliche Religion!

    Der Mob des Propheten läuft, rennt, jubelt, brüllt und Allahu Akbar skandierend durch die Straßen islamischer Städte nach dem 09/11 mit ca. 3000 Toten - der Islam ist eine friedliche Religion.

    Der Mob des Propheten tötet Christen en masse auf der arabischen Halbinsel und in Afrika nach Belieben im Namen Allahs und seines Propheten - der Islam ist eine friedliche Religion.

    Der Islam ist eine friedliche Religion - der Mob des Propheten verlangt, dass der Prophet tabu ist, nicht beleidigt werden darf und Respekt verdient; nicht zuletzt aufgrund der Taten seiner Jünger - siehe oben!


    Der amerikanische Präsident Obama und seine außenpolitische Mitläuferin H. Clinton im Fernsehen beim Kotau gegenüber den Allah-Anbetern in tiefer, ergriffener Demut und Selbstkasteiung, dass der Prophet des Islam mal wieder beleidigt wurde und das Video ausgerechnet auch noch in Amerika hergestellt wurde.

    Wer ständig buckelt, den Rücken innerlich krümmt gen Mekka und den offenkundigen Bückling macht vor dem Islam und seiner Anhängerschaft, wird auch so realisiert und behandelt.

    Islampolitik ist gescheitert, Herr Obama.

    Kann sich Amerika und die freie westliche Welt einen solchen Präsidenten noch leisten?


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