Freitag, 14. September 2012

Wenn der Staat sein eigenes Gerede nicht mehr glaubt

Wer in Mönchengladbach wohnt, der weiß, dass Streifen-Polizisten eine aussterbende Spezies darstellen. Polizei bekommt man in dieser Stadt nur dann zu Gesicht, wenn man sich auch die Mühe macht, diese zu rufen. Was der Asi-Mob, der jede zweite Nacht laut grölend durch die Straßen dieser Stadt zieht und überall hinkotzt und -pisst, natürlich sehr zu schätzen weiß. Radfahrer, die Menschen oberhalb von 50 tagtäglich von den Bürgersteigen jagen, selbstverständlich auch. Wer jedoch heute Nachmittag, also am Tag der Erstürmung der deutschen Botschaft im Sudan, in Mönchengladbach unterwegs war, der traute seinen eigenen Augen nicht: Überall Polizei - an jeder Straßenecke parkte ganz dezent eine Polizei-Streife.

Warum eigentlich? Hat nicht erst heute Nachmittag ein Qualitäts-Dschurnalist namens Günther Lachmann in der "WELT" verkündet, die deutschen Imame würden bei ihren Freitagsgebeten "Toleranz" predigen? Oder sind wir mittlerweile auf dem Niveau angelangt, wo unser Staat und seine linkspolitisch korrekten Journalisten alles das, was sie uns zum Islam erzählen, inzwischen selber nicht mehr glauben?

1 Kommentar:

  1. Auch der Prophet habe auf Schmähungen mit Besonnenheit und Geduld reagiert. Von Günther Lachmann

    So interpretiert auch Mazyek seinen Glauben. "Der Prophet hat zu Lebzeiten immer mit Besonnenheit und Geduld auf Schmähungen und Provokationen reagiert."

    Herr Mazyek, da glaube ich doch mehr den Ausführungen eines Atatürk über den Islam:

    Mustafa Kemal der Begründer der Türkei, genannt Atatürk: “Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!” Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

    Mustafa Kemal Atatürk: „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“ „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“
    Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

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