Donnerstag, 6. September 2012

Terror-Drahtzieher Aidoudi kassierte 20.000 Euro vom Staat!

Vor genau einem Monat hat ein Journalist der WAZ enthüllt, dass Sami Aidoudi, salafistischer Terror-Drahtzieher und Ex-Leibwächter von Osama bin Laden, seit acht Jahren unbehelligt mitten in Bochum lebt, nicht abgeschoben wird und völlig ungehindert einen illegalen Salafisten-Treffpunkt betreiben konnte. Selbst abgebrühte Zeitgenossen, die seit Jahren beobachten, wie im Nordrhein-Westfalen des SPD-Innenministers Ralf Jäger Salafisten bis zum Geht-nicht-mehr gehätschelt werden, waren damals entsetzt. Aber was wir gestern in der WAZ lesen mussten, zieht einem endgültig die Schuhe aus:  Sami Aidoudi kassierte als "Asylbewerber" von 2008 bis heute ca. 20.000 Euro staatliche Unterstützung!

Jäger muss heute im nordrhein-westfälischen Landtag die Fragen der CDU zu diesem Skandal beantworten, seine schriftlichen Antworten liegen der WAZ bereits vor. Grotesker Höhepunkt seiner Antworten ist die Aussage, die Sicherheitsbehörden hätten Aidoudi bereits seit 2003/2004 "im Visier" - was ja unter anderem auch bedeutet, dass ihm diese großzügige finanzielle Gabe gewährt wurde, nachdem seine Gefährlichkeit den Behörden längst bekannt war. Auch die Radikalisierung von zwei Mitgliedern der Düsseldorfer Al-Qaida-Zelle, an der Aidoudi laut Bundesanwaltschaft maßgeblich beteiligt war, muss dann wohl stattgefunden haben, während Aidoudi "im Visier" der Sicherheitsbehörden war.

Die Vokabeln "im Visier" werden von diesem SPD-Innenminister, der bis heute noch nie etwas gegen Salafisten getan hat, übrigens oft und gerne benutzt. Aber jetzt wissen wir wenigstens, was wir uns konkret darunter vorstellen können, wenn SPD-Jäger davon spricht, dass die Herren Salafisten "im Visier" seiner Behörden seien: Nämlich, dass Top-Salafisten hier völlig unbehelligt Terroristen "scharfmachen" können und nebenbei auch noch reichlich "Kohle" beim Staat abkassieren.

Glücklich der Salafist, der "ins Visier" von Jägers Behörden gerät.

Kommentare:

  1. Von 2008 bis heute sind das ca. 20.000 Euro die man vom Staat kassiert hat, ohne die Nebeneinkünfte die nicht versteuert wurden.

    Die Scharfmacher sind alle mehr oder weniger genau wie Abou Nagie und der Rest vom Schützenfest.

    Sie erzählen und wollen alle das Gleiche, die selbe Scharia.

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  2. wo sind denn die Protestmärsche der gemäßigten Muslime?
    Es ist wahr, es gibt nur einen Islam.
    Wer noch immer glaubt, was die Medien hoffen, nämlich dass der Islamismus als kleiner, unbedeutender Ausläufer des eigentlichen Islam existiert, der hat nichts verstanden. Inklusive der Moslems, die den imperialistischen Zug ihrer eigene Religion nicht kennen.

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