Donnerstag, 13. September 2012

Obama hat geerntet, was er gesät hat

"Es besteht also kein Zweifel: Der Islam ist ein Teil der Vereinigten Staaten." (aus der offiziellen Übersetzung der Rede von U.S.-Präsident Barack Obama am 04.06.09 in Kairo)

"Ich habe immer gesagt, dass unser Krieg mit Al-Qaida kein Krieg mit dem Islam oder einer anderen Religion ist. Dieses Land wurde aufgebaut als ein Leuchtturm von Freiheit und Toleranz." (U.S.-Präsident Barack Obama in seiner Rede zum 11. September, Übersetzung durch den Blog-Betreiber)

Oh, my dear - how sweet! U.S.-Präsident Barack Obama redet von Freiheit und Toleranz, davon, dass sich die USA im Krieg mit Al-Qaida befänden, nicht jedoch im Krieg mit dem Islam. Dumm nur, dass sich der Islam ganz offensichtlich im Krieg mit den USA befindet: Im libyschen Bengasi wurden das U.S.-Konsulat niedergebrannt und der U.S.-Botschafter ermordet, in Kairo stürmte ein islamischer Mob das Gelände der U.S.-Botschaft, riss die amerikanische Flagge herunter und hisste statt derer eine schwarze Flagge mit islamischer Inschrift - und wenn linkspolitisch korrekte deutsche Medien verschämt von einer "schwarzen Flagge mit islamischer Inschrift" schreiben, so handelt es sich üblicherweise um die Al-Qaida-Flagge. Und natürlich haben auch die Herren Salafisten bei dieser Randale ordentlich mitgemischt.

Begründet wurde dieser Krawall damit, dass ein angeblich "islamfeindlicher" Film die "religiösen Gefühle" der Muslime verletzt hätte - die übliche Entschuldigung zivilisatorisch retardierter Menschen, die sich ganz offensichtlich durch jede Ausübung von Kunst- oder Meinungsfreiheit in ihren sogenannten "religiösen Gefühlen" verletzt und zu zünftiger Randale ermuntert fühlen. Nicht einmal glaubwürdig, denn der Film ist schon seit Juli auf YouTube zu sehen, aber die Empörung darüber entfesselte sich pünktlich zum Jahrestag der Anschläge des 11. September - mit Sicherheit kein Zufall. Zutiefst peinlich und ehrlos in diesem Zusammenhang war dann auch der Versuch der U.S.-Botschaft in Ägypten, sich vor dem Angriff mit ihrer Verurteilung "fortgesetzter Bemühungen fehlgeleiteter Individuen, die religiösen Gefühle der Muslime zu verletzen" noch schnell zu unterwerfen.

Klare und deutliche Worte hingegen kamen sofort vom republikanischen Präsidentschafts-Kandidaten: "Mitt Romney kritisierte die US-Regierung für ihre erste Reaktion auf die Angriffe. Er sei schockiert über die Attacken auf die diplomatischen Vertretungen und den Tod eines Konsulatsmitarbeiters. Es sei "beschämend", dass die Regierung Obamas zunächst nicht die Angriffe verurteilt, sondern Verständnis für die Täter gezeigt habe, hieß es in einer Erklärung Romneys." (Quelle: Spiegel-Online, 12.09.12)

Den Gegnern von Salafisten & Co. bleibt da nur die Hoffnung, dass Mitt Romney am 6. November zum nächsten U.S.-Präsidenten gewählt wird; Linksliberale Politiker wie Barack Hussein Obama oder unser deutscher Außenminister-Darsteller Westerwelle sind zu schwach und vor allem viel zu naiv, diesem islamischen Mob wirklich entgegenzutreten.

Kommentare:

  1. "Wir kämpfen nicht gegen den Islam" - der Spruch ist nicht neu. Den hat Obama schon vorher bei Gedenkfeiern zum 09/11 gebracht.
    Natürlich weiß Obama genau, dass man sich mehr oder weniger bereits in einer ganz anderen Situation befindet. Deshalb findet der Kampf auch leise im Hintergrund statt und möglichst ohne Öffentlichkeit.
    Was man ja als Präsident der größten Nation auch nicht öffentlich machen kann.

    Das würde auch Romney nie tun.
    Allerdings muss man auch die Fakten sehen, was Obama im Kampf gegen Islamisten weltweit veranlasst und das kann man nicht von der Hand weisen. Die Operation gegen Bin Laden, war politisch ein weltweites Risiko gegenüber den islamischen Ländern und mit viel operativen Risiken verbunden. Und der (erfolgreiche) Einsatz von Drohnen, um Islamisten zu liquidieren, untersteht ihm ganz persönlich. Das heißt: er persönlich (!) gibt sein Okay und Einsatzorder, um bestimmte und vorher ausgesuchte Islamisten aus deren Führungsriegen auszuschalten und kein anderer.
    Hier hat man ganz bewusst an den parlamentarischen Kontrollgremien vorbeigearbeitet, wo jeder (größerer) militärischer Einsatz und dazu gehört auch die Liquidierung von Islamisten, vorher genehmigt werden muss.
    Das wäre natürlich viel zu langwierig und mit endlosen Debatten verbunden. Hier hat man ganz clever agiert, in dem man diese vereinzelten Drohneneinsätze dem Präsidenten direkt (!) unterstellt, da er hier als oberster "Kriegsherr" der Armee fungiert und das ist nicht zustimmungspflichtig gegenüber den Gremien.
    Also ich denke, kein Präsident der USA, gleich welcher politischen Partei, kann das Thema "Islam" in seiner Politik innen- als auch außenpolitisch schön reden. Dafür ist das Thema zu heikel in der Bevölkerung, besonders nach dem 09/11.

    Romney wird da hoffentlich noch ein Schippe drauflegen, hoffe ich, und den Islam und Muslime klein halten in Amerika, denn das würde auch ein klares Signal nach Europa senden:

    Das Maß ist voll ... der Islam hat den Rubikon überschritten.

    Aber mit der Brechstange wird der auch nicht vorgehen - leider!

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  2. Im 18. und 19. Jahrhundert war ein amerikanischer Präsident näher an der Wahrheit und den Fakten als Obama heute.


    John Quincy Adams; 6. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika von 1767-1848

    http://www.aktivepolitik.de/infothek/USA_Praesidenten_John_Quincy_Adams.htm

    ... „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“...

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