Sonntag, 2. September 2012

Neues aus dem Land der Muslim-Brüder und Salafisten

Die vom Koran befohlene Ausrottung der Juden verläuft in Ägypten sehr erfolgreich: Inzwischen wurde die letzte Synagoge des Landes geschlossen. Und an der Ausrottung der Christentums wird zumindest zügig gearbeitet - so wollen beispielsweise die Salafisten durchsetzen, dass die koptische Kirche unter staatliche (= muslimische) Kontrolle gestellt wird. Ja, so läuft das nun einmal in einem Land, das von deutschen Linksliberalen großzügig unterstützt wird und das jetzt auch noch deutsche U-Boote haben will.

Aus Deutschland hingegen gibt es nur wenig Neues zu vermelden: Die taz wundert sich darüber, dass die Muslime, die sich eben noch vom Kampf gegen den Salafismus "stigmatisiert" und "diskriminiert" gefühlt haben, zum Angriff auf den Berliner Rabbi schweigen.

Man fragt sich, was die Redakteure dieser linken Tageszeitung erwartet haben? Fernseh-Bilder von Palästinensern, die vor Freude tanzen?