Mittwoch, 26. September 2012

Hessen-CDU hui, NRW-CDU pfui

Ismail Tipi beim Protest gegen Salafisten (Foto: I. Tipi)
Ismail Tipi, CDU-Landtagsabgeordneter aus Hessen, ist dieser Tage geradezu pausenlos unterwegs (hier und hier), um sich für ein konsequentes Eintreten gegenüber Salafisten und anderen Hasspredigern stark zu machen - ein vorbildliches Engagement, welches wir uns auch hier in Nordrhein-Westfalen wünschen würden. Nur leider sieht es hier mal wieder völlig anders aus als in Hessen: Die nordrhein-westfälische CDU verharrt ängstlich auf Tauchstation - so, wie sie es immer tut, wenn es um die Herren Salafisten geht. Und auch von der Jungen Union, die bis zum heutigen Tag noch nie irgendwann irgendwo gegen Salafisten protestiert hat, ist dieser Tage weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen ist es mal wieder proNRW, die für den kommenden Samstag eine Protest-Kundgebung vor der Bonner König-Fahd-Akademie angemeldet hat - also an jenem Ort, an dem die Salafisten am 5. Mai Polizisten mit Steinen angegriffen haben und ein Salafist zwei Polizisten mit einem Messer schwer verletzt hat.

Jetzt ist der Betreiber dieses Blogs bekanntlicherweise kein Freund von proNRW, auch versteht er unter seriösem und nachhaltigem Engagement gegen Salafisten etwas anderes, als das ständige Schwenken von Mohammed-Bildchen. Nur haben die "Warnung" von Aiman Mazyek vor Straßenschlachten, der Kniefall Barack Hussein Obamas vor den pakistanischen Fernseh-Zuschauern und nicht zuletzt der jüngste Mord-Aufruf der Salafisten eine Situation geschaffen, in der einem freiheitsliebenden Menschen faktisch gar keine andere Antwort mehr bleibt. Und die Mitglieder von proNRW sind derzeit nun einmal die einzigen im ganzen Land, die sich von solchen Aufrufen zum Mord nicht einschüchtern lassen.

Die erneuten Aktivitäten von proNRW sind aber gleichzeitig auch das Spiegelbild des Versagens der nordrhein-westfälischen CDU: Der Salafisten-Hätschelei des NRW-Innenministers Ralf Jäger (SPD) hat diese NRW-CDU mit geradezu aufreizender Passivität zugeguckt - davon, dass die nordrhein-westfälische CDU hier ihrer Rolle als Opposition gerecht wurde, kann in keinster Weise die Rede sein. Und den "Markt" für Anti-Salafisten-Proteste haben NRW-CDU und Junge Union schon immer großzügig proNRW überlassen.

Solange die hessische und die nordrhein-westfälische CDU nur den Namen gemein haben, darf sich diese NRW-CDU weder wundern, noch beschweren, wenn sie auch weiterhin Wähler an proNRW verliert - und wenn die nordrhein-westfälische CDU diesen Trend wirklich stoppen oder gar umkehren will, dann ist sie gut beraten, sich an dem Engagement ihres hessischen Parteifreundes Ismail Tipi endlich mal ein Beispiel zu nehmen.

1 Kommentar:

  1. Die heutigen osmanischen Janitscharen des Islam in Deutschland:

    CDU, SPD, FDP, die GRÜNEN und Die LINKEN

    In seltener parteiübergreifender Einigkeit, wird der Islam in Deutschland installiert und in die Bevölkerung hereingepresst und aufgezwungen, koste es was es wolle, auch wenn der Islam als faschistische Gesellschaftsform gegen die eigene Verfassung und das Grundgesetz verstößt und so konträr ist wie Feuer und Wasser.

    Die osmanischen Eroberungszüge vom 16.- 18. Jahrhundert ins christliche Mitteleuropa bis nach Wien, wurden durch unsere Altvorderen mit Leib und Leben verhindert.

    Deren "christliche" Nachkommenschaften winken heute den Islam, Araber und Osmanen nach Deutschland und Europa herein; sogenannte und angebliche "Volksvertreter" bereiten den politischen und gesellschaftlichen Weg für die Islamisierung und angebliche Kirchenvertreter aus beiden "christlichen Konfessionen", dienen sich tagtäglich Moscheenvertretern und diversen islamischen Zentralräten und Koordinationsräten an, wissend, dass die eigenen christlichen Glaubensbrüder und Schwestern in islamischen Ländern verfolgt, gedemütigt, gehasst, erschlagen und getötet werden.

    Wie weltentrückt muss man als "Volksvertreter" und diverse Kirchenoberhäupter sein, wenn man den Islam als verklärte, spirituelle und "friedliche" Religion hinstellt.
    Die Realitäten des Propheten sind weltweit in islamischen Länder zu sehen, wo es (noch) Christen gibt.

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