Dienstag, 18. September 2012

Auch die Attacke von Tunis geht auf das Konto der Salafisten

In der Neuen Zürcher Zeitung konnten wir am Sonntag lesen, dass auch die Attacke auf die U.S.-Botschaft in Tunis, bei der es vier Tote und 71 Verletzte gegeben hat, auf das Konto der Salafisten geht. Ganz besonderen Charme bekommt diese Nachricht jedoch dadurch, dass Tunesien jenes Land ist, in das Sami Aidoudi, Ex-Leibwächter von Osama bin Laden und "Terror-Drahtzieher an der Ruhr" (WAZ), nicht ausgewiesen werden könne, weil ihm dort nach Ansicht von SPD-Innenminister Jäger und nordrhein-westfälischer Verwaltungsrichter angeblich "Folter drohe".

Aber dass Herrn Jäger und der nordrhein-westfälischen Justiz jeder moralische Kompass abhanden gekommen und man ganz offensichtlich nicht mal mehr bereit ist, zwischen Opfern und Tätern des Terrorismus zu unterscheiden, dürften die Leser dieses Blogs bereits vor dieser Nachricht gewusst haben.