Mittwoch, 25. Juli 2012

Es wird eng für Abou Nagie

Es wird eng für den Kölner Salafisten-Chef Abou Nagie: Zuerst nimmt die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen ihn auf wegen versuchter Beteiligung an einem Verbrechen - zumindest in Hessen scheint die Justiz auf Sprüche wie "Früher oder später bringen unsere Leute ihn sowieso um, aber wenn Du die 30.000 Euro gibst, dann machen wir es gleich" empfindsam zu reagieren. Und heute vermeldet die "Bild"-Zeitung, dass die Kölner Arbeitsagentur von Herrn Nagie 184.000 Euro zu Unrecht bezogener Sozialleistungen zurückfordert. Irgendwie blöd, wenn man als Salafist vor lauter Predigen keine Zeit zum Arbeiten hat, der Sozialbetrug von einem Journalisten aufgedeckt wird und man nicht mal mehr gegen Geld Islam-Kritiker umbringen lassen kann.

Auf dem Privatkonto des "Deutsch-Palästinensers" Nagie soll übrigens eine Spende in Höhe von 30.000 Euro eingegangen sein. Vielleicht muss er dieses Geld wegen nicht erbrachter Leistung ja auch noch zurückzahlen?