Dienstag, 3. Juli 2012

Der Salafisten-Schläger soll nicht vor Gericht!

"Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach hat mir mit Schreiben mit Datum vom 9. Mai, zugegangen am 27. Juni, mitgeteilt, dass der Erlass eines Strafbefehls gegen den salafistischen Schläger, der mir während einer Mahnwache am 24. Juni 2011 einen Faustschlag versetzte, beim zuständigen Amtsgericht Mönchengladbach beantragt wurde. Über den Inhalt des Antrags wurde nichts mitgeteilt. Eine öffentliche Gerichtsverhandlung wird es nicht geben, wenn der Schläger den Strafbefehl akzeptiert. Wegen des frühen Datums der Ausfertigung vom 9. Mai ist ohnehin zu vermuten, dass das Verfahren mittlerweile rechtskräftig abgeschlossen wurde." (Quelle: wilfriedschultz.com, heute)

Das ist mal wieder typisch für unsere Mönchengladbacher "Staatsanwaltschaft": Um dem Salafisten-Schläger, der am 24.06.11 friedliche Demonstranten brutal angegriffen hat, die Gerichtsverhandlung zu ersparen, versucht die "Anklagebehörde" das mit einem Strafbefehl zu regeln. Und da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass der Salafisten-Schläger dem entzückt und erfreut zustimmen wird oder bereits zugestimmt hat, muss er sich also nicht vor Gericht verantworten. Und die Geldstrafe kann man ja aus irgendeiner saudischen Porto-Kasse bezahlen.

Ein Glück nur, dass der Betreiber dieses Blogs noch nicht gefrühstückt hat - so bleibt ihm wenigstens das Kotzen erspart.

Kommentare:

  1. Soviel aus der Salafistenhochburg Mönchengladbach, bis jetzt hat Fr. Staatsanwältin Ritgens alle Strafverfahren gegen Salafisten eingestellt oder erst gar nicht eröffnet. Bei der Verurteilung Bio-Deutscher sind sie aber schnell dabei, Frau Ritgens. Meine Frage, dienen Sie noch dem Deutschen Volke oder sind Sie schon konvertiert ?

    AntwortenLöschen
  2. Das der Schläger der Salafisten nicht vor Gericht gestellt wird ist doch ein weiteres Indiz dafür das hier durch die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft mit zweierlei Maß gemessen wird.

    Die damaligen Bedrohungen die vor dieser Körperverletzung gegen Herrn Schulz ausgesprochen wurden, sind ja auch durch die Staatsanwaltschaft als belanglos abgearbeitet worden.

    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/eickener-buergerinitiative-sprecher-wird-bedroht-1.1199752



    Aber Halt, da wurde doch vor einigen Wochen ein geständiger Angeklagter wegen einer von ihm ausgesprochenen Bedrohung welcher er am 6. März 2011 während des Karnevals in Mönchengladbach-Eicken einem Salafisten gegenüber ausgesprochen hatte, zu einer Geldstrafe von 1050 Euro verurteilt, weil er mehr oder weniger in einer Karnevals-Schlägerei hineingerutscht war.

    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/karnevals-schlaegerei-freispruch-fuer-salafisten-1.2867967



    Und das nach den anderen Verdachtsmomenten wo unter anderem Sven Lau auch verdächtigt wurde, im Keller eines Mehrfamilienhauses ein Feuer gelegt zu haben und der Schläger der Salafisten, welcher damals Wilfried Schulz schwer am Auge verletzte, sich auch nicht vor Gericht zu verantworten hat, ist um es untertrieben auszudrücken, eine Riesen- Schweinerei.

    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/salafisten-mitglied-schlaegt-demonstranten-1.1313907

    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/salafisten-loest-ezp-sich-auf-1.1314509


    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/sven-lau-als-brandstifter-1.1311870



    Hier wird alles unter dem Teppich gefegt was der Teppich durch seine mittlerweile ausgebeulten Größe hergibt, doch wenn das so weiter geht, dann wird sich die Staatsanwaltschaft nach einem größeren Teppich umsehen müssen, damit die Bürger auch in Zukunft von der weiteren Wahrheit und der richtigen Vorgehensweise von Amts wegen verschont bleiben!

    Alles Weitere dazu aufzuschreiben verbietet mir mein Umgangston.

    AntwortenLöschen
  3. Man müsste Geld sammeln, einen vernünftigen Rechtsanwalt nehmen und noch mal Strafantrag gegen die Staatsanwaltschaft stellen. Ich spende gerne!!!

    AntwortenLöschen