Samstag, 21. Juli 2012

Bundesanwaltschaft ermittelt gegen US-Präsident Obama

"Wie ein Sprecher am Donnerstag mitteilte, ermittelt der Generalbundesanwalt seit dem 10. Juli dieses Jahres "gegen Unbekannt" wegen eines möglichen Vergehens gegen das Völkerrecht. Damit bestätigte die Karlsruher Behörde einen Bericht der Berliner Tageszeitung "taz".
Bei dem Drohnenangriff am 4. Oktober 2010 in der Stammesregion Waziristan an der Grenze zu Afghanistan war der deutsche Staatsangehörige Bünyamin E. getötet worden."

Bünyamin Erdogan - moment, der Blog-Betreiber muss nachdenken - wer war das nochmal?

Ach, ja, stimmt - Bünyamin Erdogan, vom Stern als "gut integrierter Deutscher"(?) bezeichnet, war ein freundlicher junger Mann aus Wuppertal, der sich 2010 im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet, einem bei Salafisten sehr beliebtem Reiseziel, der "Islamischen Bewegung Usbekistan (IBU)" angeschlossen hat. Und der dort schnell Karriere gemacht haben muss, wurde er doch nur wenig später für einen "Einsatz" als Selbstmord-Attentäter eingeplant. Das übliche Spiel: Man richtet ein Blutbad unter "Ungläubigen" an - und wird gleich und sofort ins Paradies befördert, wo die 72 Jungfrauen schon sehnsüchtig warten. Der Traum eines jeden männlichen Islamo-Faschisten!

Wirksame Jihadisten-Bekämpfung (Foto: U.S. Navy)
Glücklicherweise jedoch kam es nicht dazu, denn Bünyamin Erdogan wurde am 04.10.10 durch einen gezielten Drohnen-Angriff liquidiert. Eine erfolgreiche Anti-Terror-Aktion - könnte man meinen. Hätten nicht Linke und Alt-68er wie z.B. Hans-Christian Ströbele (hier und hier) ein großes Geschrei veranstaltet, welches leider dazu führte, dass die Bundesregierung die Weitergabe deutscher Geheimdienst-Informationen an die USA eingeschränkt hat. Eine Maßnahme, die natürlich gut für Terroristen ist - aber die Arbeit der Terror-Bekämpfer leider sehr erschwert.

Und jetzt ermittelt also die Bundesanwaltschaft gegen U.S.-Präsident Barack Obama. Offiziell ermittelt sie zwar gegen "unbekannt", da aber allgemein bekannt ist, dass Drohnen-Einsätze von Präsident Obama persönlich authorisiert werden, sind es in Wahrheit natürlich Ermittlungen gegen den amerikanischen Präsidenten. Der, wenn er nicht verhaftet werden will, vielleicht besser nicht mehr zu einem Staatsbesuch nach Deutschland kommen sollte?

Nein, das ist keine Komödie. Es ist nichts anderes als ein neuer, grotesker wie auch trauriger Höhepunkt einer Entwicklung, die verfassungstreue Bürger schon seit langem mit Sorge beobachten; Wir haben es in Deutschland immer häufiger mit einer Justiz zu tun, die bei der Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus einfach nicht mitmachen will. Das nimmt seine Anfänge "im Kleinen", wenn auf kommunaler Ebene Bürgern, die gegen Salafisten protestieren, mit Strafanzeigen gedroht wird. Es steigert sich dann dadurch, dass Strafverfahren gegen hochrangige Salafisten eingestellt werden oder salafistische Straftäter mit wenig ernsthaften Strafen davonspazieren können. Und wenn jetzt auch noch gegen den amerikanischen Präsidenten wegen dessen Terror-Bekämpfung ermittelt wird, so ist das - aus der Perspektive dieser Justiz betrachtet - nur konsequent und logisch folgerichtig.

1 Kommentar:

  1. was gibt es schöneres für einen islamischen Gotteskrieger als für Allah zu sterben und im Jannah (Paradies) direkt 72 Jungfrauen abzugreifen.

    Allerdings werden die Damen nur in Burka ausgeliefert. Wer in den Säcken steckt weiß der Verblichene im Namen Allahs nicht ...
    er erhält also sozusagen die Katze (Jungfrau) im Sack.

    Um solches möglichst zu vermeiden, empfiehlt es sich als Gotteskrieger seine Jungfrauen auf Abruf vorher reservieren zu lassen, was sich in der Praxis bewährt hat.

    Auszug aus einem Jungfrauenkatalog:

    https://www.google.de/search?q=burka&hl=de&prmd=imvns&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=FUALUJ6VCuj04QSN9NXrCg&ved=0CGUQsAQ&biw=1040&bih=644

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