Mittwoch, 6. Juni 2012

Die Methoden der WAZ

"Die NSU-Morde, die Angriffe rechter Gruppen gegen die Salafisten oder auch die Anschläge von Anders Behring Breivik in Norwegen – der Rechtsradikalismus rückt wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein." (Quelle: WAZ, 05.06.12)

Kein einziges Wort über die brutalen Angriffe der Salafisten auf Polizisten - stattdessen erfindet die Journaille der WAZ einfach Angriffe sog. "rechter Gruppen" auf Salafisten, die es in Wahrheit bis heute nie gegeben hat.

Beeindruckend, wie die WAZ gefährliche, steinewerfende Extremisten mit Hilfe frei erfundener "Angriffe" so ganz nebenbei in "Opfer rechter Gewalt" umschreibt - an solchen Formen von Tatsachenverdrehung und Lügen-Berichterstattung hätten "Journalisten" der NS- oder der DDR-Medien ihre helle Freude gehabt.

Kommentare:

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
  2. Dass die WAZ (Westdeutsche Allgemeine) zum Medienkonzern der SPD gehört und SPD-Politik in Reinkultur dem interessierten Leser täglich auftischt, dürfte nicht unbekannt sein.

    http://www.cdu.de/doc/pdf/az_medienbeteiligungen.pdf



    Das rote Medien-Imperium

    SPD-Beteiligungen an Zeitungen und Radiosendern

    Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) hat sich in den letzten Jahrzehnten - weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit - ein umfangreiches Medienimperium in Deutschland aufgebaut. Die SPD ist an Zeitungen, Magazinen, Radiosendern, Fernsehproduktionsgesellschaften sowie an Verlagen und Druckereien beteiligt. Mitunter sind die Sozialdemokraten sogar alleinige Eigentümer dieser Unternehmen.

    Die SPD ist die einzige Partei in Deutschland, die im großen Stil Medienbeteiligungen unterhält. Bei allen anderen Parteien nimmt sich das Engagement im Pressebereich dagegen bescheiden aus.

    http://www.buerger-in-wut.de/cms/?d=blog&s=20


    So überraschend kann es deshalb auch nicht sein, wenn vor einigen Wochen rote SPD-Politiker wie Innenminister Jäger geradezu hysterisch alle Verwaltungsgerichte aufforderte, die "bösen" Karikaturen gegen den Propheten Mohammed endlich zu verbieten, die ProNRW öffentlich auf Demos herumzeigte, weil sich Muslime beleidigt fühlen könnten - mal wieder .... und mit Artikel 5 GG hat weder die SPD noch ihre politischen Vertreter was am Hut, wenn's um den Islam geht - da kennt die SPD keinen Spaß.

    Ist ja auch unerhört Herr Jäger, wo Sie und Ihre Partei doch alle muslimischen Wähler brauchen und den Islam in ganz Deutschland zusammen mit den Grünen bis in die kleinsten Zipfel Deutschlands der Bevölkerung aufoktroyieren.

    AntwortenLöschen