Dienstag, 5. Juni 2012

Was in Mönchengladbach unvorstellbar wäre

1. Die Prüfung und Durchführung von Vereinsverboten
2. Eine schnellere und härtere Verurteilung von Salafisten durch die hessischen Gerichte
3. Die Schließung salafistischer Zentren und Hinterhofmoscheen der Fundamentalisten
4. Die direkte Abschiebung ausländischer Hassprediger
5. Einsetzung einer Task-Force zur Löschung salafistischer Internetauftritte (z.Bsp. DAWA-FFM)
6. Präventionsarbeit und Aufklärung in Schulen und Gesellschaft gegen jegliche Art von Extremismus verstärken (Quelle: Ismail Tipi, 04.06.12)


Was der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi da vorgelegt hat, dürfte der sinnvollste Maßnahmen-Katalog gegen Salafisten sein, der jemals in Deutschland präsentiert wurde.

Aber in Bundesländern wie Berlin und Nordrhein-Westfalen, ganz besonders natürlich in einer Stadt wie Mönchengladbach, sind solche Maßnahmen leider völlig unvorstellbar; In einer Stadt wie Mönchengladbach, in der bis heute kein einziger Salafist jemals verurteilt wurde, würden die Menschen bei einer Forderung nach schnellerer und härterer Verurteilung von Salafisten bestenfalls in Lachen ausbrechen.

Für die Forderung Nr. 3 gilt - leider - das Gleiche: Sowas steht in Mönchengladbach seit dem Umzug der Herren Salafisten von Mönchengladbach-Eicken nach Rheydt weniger denn je zur Debatte.