Donnerstag, 7. Juni 2012

Kölner Polizei brav auf Salafisten-Linie

"Die Kölner Polizei wird bei einer für Samstag geplanten Kundgebung salafistischer Muslime keine Reise - und Aufenthaltsverbote für bestimmte radikale Islamisten aus dem Bundesgebiet erlassen." . . .
"Die Polizei rechnet mit möglichen gewaltsamen Ausschreitungen, da die rechtsextreme Splitterpartei 'Pro NRW' am selben Tag eine Gegendemonstration in Form einer 'Mahnwache' plant. Trotzdem soll kein Stadtverbot für Salafisten erteilt werden, da die Veranstalter versprochen hätten, sich für Deeskalation einzusetzen und Gewaltausbrüche zu verhindern." (Quelle: WELT.ONLINE, 8 Uhr 46)

Die Übersetzung dieser Zeitungsmeldung lautet: Die Kölner Polizei hat mächtig Schiß vor den Salafisten. Also tut man im Vorfeld brav alles, was die Herren Salafisten wollen, in der Hoffnung, dass diese sich dann dadurch erkenntlich zeigen, keine Polizisten mit Steinen zu bewerfen oder gar mit Messern anzugreifen.

Und für den Fall, dass das Konzept der Kölner Polizei, Salafisten durch Unterwürfigkeit zu besänftigen, nicht funktionieren sollte oder Sven Lau und Pierre Vogel ihr "Versprechen" nicht halten sollten, so hat man schon jetzt den Schuldigen gefunden: proNRW. Denn die haben die Salafisten ja schließlich damit "provoziert", dass sie gegen diese protestiert haben.

Merke: Wenn Bürger rechtskonform gegen Extremisten protestieren und die Extremisten daraufhin Straftaten begehen, so sind niemals die Extremisten schuld - sondern immer die Bürger, die es gewagt haben, gegen die Extremisten zu protestieren. Eine höchst extremistenfreundliche Logik, die wir dank der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft ja längst kennen.

Der Rechtsstaat schafft sich ab.

1 Kommentar:

  1. Nä, wat is dat schön .... der erste islamische Friedenstag mit de kölsche Mösch (Vogel)

    Die Veranstalter aus Salafistenkreisen mussten hoch und heilig versprechen, dass sie gaaaaaanz friedlich sind.

    Hier ein Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm:

    Diskussionsrunde mit den Kufar am Rheinufer in mitten von aufgestellten Gartentischen und Stühlen. Auf jedem Tisch liegen persönlich handsignierte Korane von Abu Hamza (Pierre Vogel) aus.

    Es werden Zeichenblocks mit Buntstiften ausgegeben, wo jeder den Propheten Muhammed zeichnen kann, wie er ihn sich vorstellt.

    Die besten Zeichnungen werden auf einer Wanderausstellung in salafistischen Moscheen ausgestellt. Der erste Preisgewinner erhält eine kostenlose Hadsch-Reise und ein Jahr lang kostenloses Zam-Zam-Wasser direkt aus Mekka frei nach Hause geliefert.
    Für Kinder sind Hüpfburgen mit den Konterfei-Satiren des dänischen Zeichners Kurt Westergaard vorgesehen.... und falls es mal zu Missverständnissen über diese "Religion" kommen sollte, hat man schon mal Flugblätter auf den Tischen ausgelegt:

    Antworten von Muslimen bei einer Diskussion über den Koran :
    1. Du hast den Koran gar nicht gelesen !
    2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen !
    3. Du hattest die falsche Übersetzung !
    4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort !
    5. Wenn du ihn (den Koran) gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden !
    6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden !
    7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Leben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen !
    8. Du musst alles im Kontext sehen !
    9. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt !
    10. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt !
    11. Das sind keine Moslems !
    12. Alle anderen Religionen sind verfälscht, nur der Koran ist die Wahrheit !
    13. Du bist ein Ungläubiger !
    14. Die Shiiten sind keine richtigen Moslems !
    15. Die Sunniten sind keine richtigen Moslems !
    16. Die Aleviten sind keine richtigen Moslems !
    17. Wenn du gegen den Islam bist - bist du automatisch ein Nazi !

    So kommt man sich in einer entspannten Atmosphäre näher ....
    Nä, wat is dat schön... was soll die Polizei bei soviel Friedfertigkeit verbieten?

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