Dienstag, 8. Mai 2012

Wasserwerfer stoppen die Salafisten-Gewalt

Ersten Meldungen zufolge haben in Köln  tausend Polizisten mit Hilfe von Wasserwerfern, Panzerwagen und Hunden neue Salafisten-Gewalt verhindert. Eine einstellige Zahl von bewaffneten Salafisten wurde verhaftet - das war's. Die "letzte Schlacht", die noch gestern von den Salafisten ausgerufen wurde, fand nicht statt.

Damit zeigt sich erneut, was wir im Grunde alle schon immer wußten: Salafisten beeindruckt nur Stärke und hartes, konsequentes Durchgreifen. Die Polizei hat's begriffen - SPD-Politiker und die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft brauchen da leider noch etwas länger.

1 Kommentar:

  1. Vor Gericht musste Innenminister Ralf Jäger (SPD) unterdessen weitere Schlappen einstecken: Nach den Verwaltungsgerichten Minden und Arnsberg erlaubten auch die Gerichte in Köln und Düren, Mohammed-Karikaturen vor Moscheen zu zeigen.

    Dass Gerichte sich an die Verfassung der BRD halten und nicht bereit waren aus wahltaktischen, politischen und ideologischen Gründen den Gefälligkeitsanordnungen der Sozis und Grünen für ihre muslimischen Wählerschaften Folge zu leisten, ist das erfreuliche.

    Jäger und Kraft haben damit bei keinem einzigen Verwaltungsgericht Erfolg gehabt - und das ist gut für Deutschland und das GG.

    Gleichzeitig muss man die politische Verantwortung für solche juristischen Schauklagen von Rot-Grün anprangern, die bereit sind, GG (Artikel 5) für Muslime außer Kraft zu setzen, damit deren "Prophet" nicht "beleidigt" wird.

    Mehr als deutlich wird, dass Rot-Grün jederzeit bereit ist, das GG für "unsere" muslimische Parallelwelt zu opfern.

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