Donnerstag, 3. Mai 2012

Von wählbaren und unwählbaren Politikern

"Wir brauchen mehr Polizei auf der Straße statt am Schreibtisch. Wir erleben, dass die Kriminalität in NRW steigt und die Aufklärungsquote sinkt. Um gegen Salafisten, Schläger und Rockerbanden vorzugehen, brauchen wir aber ein entschlossenes Innenministerium, das uns in der Stadt aktiv unterstützt und nicht, wie Innenminister Jäger, auf Tauchstation geht." (Quelle: RP-Online, 03.05.12)

Dieser Aussage des Landtags-Abgeordneten und -Kandidaten Michael Schroeren (CDU) ist nichts hinzuzufügen - endlich mal ein wählbarer Politiker. Endgültig aus jeglicher Realität verabschiedet hat sich hingegen unser Ober-Bürgermeister Norbert Bude (SPD), der ausgerechnet am Tag des brutalen Angriffs Solinger Salafisten auf Polizisten nichts Besseres zu tun hatte, als erneut seinen Lieblingsruf nach einem "Bündnis gegen Rechts" zu krächzen.

Bei der Gelegenheit: Könnte jemand mal Herrn Bude sagen, dass er selbst wegen seines Wegduckens vor den Herren Salafisten der beste und wichtigste Wahlkampf-Helfer von proNRW in Mönchengladbach ist?

Von selbst kommt der da nämlich nie drauf.

1 Kommentar:

  1. Ich sehe die verantwortliche Stadtpolitik von MG unter OB Bude(SPD), seiner Behörde, so wie die dortige Staatsanwaltschaft als Initialzündung über das weitere Auftreten von Salafisten in NRW und den angrenzenden Bundesländern.

    Um es auf den Punkt zu bringen: durch Nichtstun hat man Salafisten erst richtig aufgebaut, ermutigt und ermuntert, Schritt für Schritt weiter zu gehen!

    Erst deren Untätigkeit bis hin zur Unfähigkeit gegen Salafisten vorzugehen, macht diese stark und die spielen mit den politisch und juristisch Verantwortlichen ihr Katz- und Mausspiel.

    Insbesondere die Staatsanwaltschaft MG mit ihren nicht nachvollziehbaren und merkwürdigen Entscheidungen und Begründungen über Tätigkeiten der Salafisten, ist mehr als subjekt, sodass eigentlich nur das Resümee bleibt, dass auch Rot-Grüne Landespolitik eine, wenn nicht gar die wichtigsten Gründe sind und waren, gegen Salafisten untätig zu bleiben, weil Salafisten auch Teil des Islam ist.

    Und mit den Vertretern dieser "Religion" will sich Rot-Grün nicht verderben und anlegen.

    Die Verbreitung des Islam nicht nur in NRW, sondern in ganz Deutschland flächendeckend voranzutreiben, ist parteipolitisch und ideologisch so gewollt.

    AntwortenLöschen