Dienstag, 29. Mai 2012

Schweigen im Walde

Rocker-Schlägereien, Salafisten-Schläger, die nie angeklagt werden, der Asi-Mob, der immer wieder die an Wochenenden nach Kotze und Pisse stinkende Mönchengladbacher Altstadt für "Randale & Mehr" aufsucht, die Massenschlägerei am Schillerplatz - und jetzt auch noch das: Jugendliche "Südländer", die uns dadurch mit ihrer frauenfeindlichen Kultur bereichern, indem sie am hellichten Tage mitten in dieser Stadt zwei Frauen brutal krankenhausreif schlagen.

Da möchte man doch glauben, dass ein Aufschrei durch diese Stadt geht, dass sich die Verantwortungsträger dieser Stadt sofort zu Wort melden und darüber debattieren, was man gegen das Gewaltpotential in dieser Stadt tun kann?

Da möchte man doch glauben, dass sich Peter Aldenhoff, Sprecher der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft, mal zu Wort meldet und uns erklärt, warum dieser brutale Schläger freigelassen wurde - anstatt gemäß § 112 (2) Nr.3 StPO wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft zu kommen? Und ob die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft bei einem nicht-muslimischen Schläger genauso freundlich und großzügig gewesen wäre?

Da möchte man doch glauben, dass sich OB Bude mal mit einer Stellungnahme zum Gewaltproblem dieser Stadt zu Wort gemeldet hätte? Oder wenigstens mit ein paar Worten der Anteilnahme für die zusammengeschlagen Frauen?

Da möchte man doch glauben, dass sich unsere "Integrationsbeauftragte" Gülistan Yüksel mal zu Wort gemeldet hätte? Vielleicht auch mit ein paar Worten der Anteilnahme für die zusammengeschlagenen Frauen?

Da möchte man doch glauben, dass sich die Herren Jüngermann und Weber mal zu Wort melden, die sonst in der Rheinischen Post immer gerne ihren "Senf" zu diesem und jenem dazugeben, was in dieser Stadt so passiert? Und dass die Rheinische Post das Gewaltproblem dieser Stadt endlich mal thematisiert?

Aber nein, nichts dergleichen: Mehr als zwei Tage nach diesem brutalen Akt der Gewalt ist immer noch Schweigen im Walde. Herr Aldenhoff macht das, was er schon in Sachen Salafisten bravourös gemacht hat - er schweigt. Herr Bude macht das, was er immer macht, wenn in dieser Stadt etwas hochkocht: Sich tot stellen. Frau Yüksel, sonst immer gerne dabei, wenn es gilt Forderungen zu stellen oder andere zu beschimpfen, schweigt ebenfalls. Und was die Rheinische Post und RP-Online betrifft, so besteht deren größte Sorge nach diesem Vorfall ganz offensichtlich lediglich darin, ihre eigene Leserschaft mit immer exzessiveren Zensur-Orgien mundtot zu machen: Die NS- und DDR-Medien lassen grüßen!

Und, ganz besonders bezeichnend für diese nicht nur finanziell, sondern auch moralisch heruntergewirtschaftete Stadt: Kein einziger Verantwortungsträger kommt auf die naheliegende Idee, den brutal zusammengeschlagenen Frauen Worte der Anteilnahme auszusprechen oder wenigstens baldige Genesung zu wünschen.

Nun ja: Wenn man sich als Mönchengladbacher Bürger immer wieder aufs Neue angucken muß, wie ängstlich sich die Presse und die Verantwortungsträger dieser Stadt vor jeder Art von gewalttätigem Mob wegducken, so versteht man immer besser, warum Mönchengladbach zu einer Stadt der Gewalt geworden ist.

1 Kommentar:

  1. Das Schweigen im Walde kommt
    nicht von ungefähr!

    Hier ein Artikel der im
    Internet gefunden wurde
    und als Fundstück des
    Tages von mir Hingabe
    veröffentlicht wird,
    auch wenn der folgende
    Artikel vom 05.09.2010
    ist, möchte ich ihn doch
    gerne auf diesem Blog
    verewigen, wenn der
    Kommentator @Moussalslam
    nichts dagegen hat. ;)


    "Was wird aus dieser Stadt werden, wenn sie selbst in der jetzigen Situation offenkundig nicht gelernt hat, angemessen mit den Sorgen und Nöten ihrer Bürger und Wähler umzugehen und sie, wenn es darauf ankommt, noch nicht einmal rechtzeitig und angemessen informiert? Wer wird hier künftig wem noch trauen wollen? Wer soll die Vertrauensgrundlage in der Stadt wieder herstellen, wenn kooperatives und konstruktives Verhalten der engagierten Bürger in dieser Art und Weise diskreditiert wird?"

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/naechtens/

    Mönchengladbach ist eine
    Stadt ohne die nötige
    Resonanz der Verantwortlichen
    und das kommt immer dann zum
    Tragen wenn die Bürger in
    dieser Stadt in Nöten sind.
    Wenn sich die Verantwortlichen
    nur da Sonnen wollen wo Friede,
    Freude und der dicke Eierkuchen
    zu finden sind, dann sollten
    sie sich dahin des Weges machen,
    wo es nur noch den Glanz gibt,
    damit sie durch ihr Dasein
    den Bürgern nicht auch noch
    durch die finanziellen
    Ansprüche die diese Vertreter
    des Volkes haben und dadurch
    den Bürgern nicht mehr
    zusätzlich zur Last fallen.

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