Donnerstag, 10. Mai 2012

Mönchengladbacher Dilettantenstadl

"Die Salafisten werden am morgigen Freitag in der Stadt erneut Korane verteilen. Wie Stadtsprecher Dirk Rütten mitteilte, wurde ein Infostand auf dem Marienplatz in Rheydt angemeldet. In Bonn darf die Koran-Verteilaktion nicht mehr stattfinden. Die Sondernutzungserlaubnisse für die Informationsstände in der Innenstadt wurden widerrufen." . . . "Informationsstände der Salafisten, an denen Korane verteilt werden, wurden auch in Neuss nicht genehmigt. Die Sondernutzungsbehörde in Mönchengladbach hat mittlerweile Kontakt zu den Kollegen in der Nachbarstadt aufgenommen." (Quelle: RP-Online, 10.05.12)

Nur um das zu verstehen: Wir haben in Mönchengladbach also eine "Sondernutzungsbehörde". Und im Gegensatz zu den Behörden anderer nordrhein-westfälischer Städte gewährt diese den Herren Salafisten auch nach deren Bonner Krawallen unverändert großzügig öffentliche Veranstaltungen - aber man nimmt wenigstens Kontakt zu den Behörden anderer Städte auf.

Das Mönchengladbach des Herrn Bude, wie es leibt und lebt - dazu fällt einem einfach nichts mehr ein.

Kommentare:

  1. An die Salatfisteln, wenn ihr in Bonn , Köln etc. Probleme habt kommt doch einfach in eure Stadt zurück. So wir ihr hier in Mönchengladbach behandelt werdet, so eine Freundlichkeit findet ihr doch nirgendwo. Es ist hier auch niemand der versucht euch Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Frau Ritgens ihres Zeichens Staatsanwältin, oder sogar unser Hr. Bude sind und waren euch immer wohlgesonnen, Hr. Lau oder Vögelchen auch noch nie unangenehm aufgefallen. Und unsere Behörden ? Paradiesische Zustände für euch Brüder und Schwestern. Jede Genehmigung, Hetzschriften verteilen, Bürger anpöbeln, Bürger bedrohen, all das wurde ihnen bis dato doch erlaubt. Selbst Stütze abgreifen, ohne angemessener Kleidung ( Um den Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen ) bekommt ihr hier ohne murren. Na was gibt es da noch zu überlegen? Also Koffer packen und wieder heim zu Mutti und Vati.

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  2. Informationsstände der Salafisten, an denen Korane verteilt werden, wurden (auch) in Neuss nicht genehmigt.

    Da muss man sich doch fragen, welches Interesse die Sondernutzungsbehörde von MG eigentlich hier befriedigen will?

    Man könnte annehmen, dass die Stadt in erster Linie die Interessen der Salafisten vertritt und nicht der Bürger.
    Nun weiß man, dass die Stadt mehrheitlich von der SPD regiert wird, also jene Partei, die versuchte über ihren Innenminister Jäger GG Artikel 5 auszuhebeln, damit der "Prophet" nicht beleidigt wird und damit kläglich vor Verwaltungsgerichten scheiterte.

    Gescheitert bei Verwaltungsgerichten Köln, Bonn, Minden, Arnsberg, Bielefeld, Aachen und Düren um ein Karikaturenverbot für den "Propheten" durchzusetzen.

    Die SPD versucht für Muslime das GG zu kippen - das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

    Nachdem der SPD-Jäger für Mohammed Karikaturen im Auftrage der SPD-Landesmutter Kraft, einen Rückzieher nach dem anderen verordnet bekommen hat, ist zumindest die "Sondernutzungbehörde für Salafisten" in MG bemüht, Allah, den Propheten und seine Anhängerschaft milde zu stimmen und hat die Koranveranstaltung - sozusagen als Ausgleich für die schlimmen Tage für Salafisten - wieder auszugleichen und den sattsam bekannten Kuschelkurs fortsetzt.


    Der "Sondernutzungsbehörde für Salafisten" MG, ist der Segen Allahs sicher ... und nicht vergessen, liebe muslimische Mitmenschen - am 13.05.12 ist Wahltag für die SPD, die Partei, die weiß, was Muslime sich in Deutschland wünschen.

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  3. wenn kein Infostand genehmigt wird dann wird halt eine Kundgebung angemeldet....und dort dann Korane verteilt..und das bedarf keiner Genehmigung

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