Mittwoch, 23. Mai 2012

Gesucht und gefunden!

Claudia Dantschke kennen die regelmäßigen Leser dieses Blogs ja bereits: Das ist die Dame, die nach dem Zusammenbruch des Mauermörder-Regimes den "großen" Schritt von der ehemaligen DDR-Nachrichtenagentur ADN zur linken taz gewagt hat und heute als sog. "Islamismus-Expertin" durch das Land tourt und verläßlich jedesmal widerspricht, wenn die Politik laut über Maßnahmen gegen Salafisten nachdenkt - und uns stattdessen erzählt, warum man besser keine Maßnahmen gegen die Salafisten ergreifen sollte. Und uns zwischendurch mit Weisheiten beglückt wie beispielsweise der, dass ja nicht jeder Salafist zum Terroristen werde - wie beruhigend aber auch!

Und zu den Verhältnissen in Solingen muß man ja auch nichts mehr sagen: Da wird viel und gerne über Salafisten geredet, aber nichts dagegen getan. Eine "Aufklärungsveranstaltung" jagt die nächste und - ganz besondere Spezialität der selbstverliebten Solinger Nabelschau - man protestiert niemals gegen Salafisten, aber dafür gerne und häufig gegen jene, die gegen Salafisten protestieren.

Was, nebenbei bemerkt, vielleicht ja auch darin begründet ist, dass Demos gegen jene, die gegen Salafisten protestieren, immer risikolos und garantiert ungefährlich sind - denn Salafistengegner protestieren ausschließlich gewaltfrei und nach den Regeln unserer Gesetze. Also eine wunderbare Gelegenheit für jeden pickligen und (spät-) pubertierenden Linken, endlich einmal im "Kampf" gegen nicht vorhandene Rechtsextreme seinen "Mut" zu beweisen.

Proteste gegen Salafisten hingegen sind nun mal nicht so ganz ungefährlich: Die erfordern Mut, denn da kann man schon mal von den Salafaschisten schnell eins in die Fresse bekommen. Und diesen Mut hatten die Menschen in Mönchengladbach lange Zeit sehr wohl - aber die Menschen in Solingen haben ihn ganz offensichtlich nicht.

Aber zurück zu den Solinger "Aufklärungsveranstaltungen": Da findet am morgigen Donnerstag wieder eine solche statt - und vermutlich wird wieder viel darüber geredet, warum es besser ist zu reden, als etwas zu tun. Und für die morgige "Aufklärungsveranstaltung" hat man - welch' Überraschung - Frau Dantschke eingeladen. Was auch ganz wunderbar passt, denn vermutlich gibt es in ganz Deutschland keine andere "Expertin", die so verläßlich darlegen kann, warum man konkrete Maßnahmen gegen die Herren Salafisten besser bleiben lassen sollte. Und da verwundert es auch nicht weiter, dass Frau Dantschke das Solinger Nichtstun bereits im Vorfeld dieser "Aufklärungsveranstaltung" als "den richtigen Weg" gelobt hat - und die entzückten Solinger den Palästinenser Ahmad Mansour, der zusammen mit Frau Dantschke für das sog. "Zentrum für demokratische Kultur" arbeitet, gleich mal miteingeladen haben.

Claudia Dantschke und die Solinger Mutlosigkeit: Da haben sich zwei gesucht und gefunden, die zusammenpassen wie Topf und Deckel!

1 Kommentar:

  1. ... und wenn man weiß, das Frau Dantschke auch Innenexpertin der SPD ist und welche Geisteshaltung diese zum Islam hat, ist Land ein Land auf bekannt.

    Regel 1: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun, wenn er sich, so wie der Koran in den Suren vorgibt, religiös gewalttätig gegen Ungläubige (Kuffar) präsentiert - hier insbesondere gegen Christen.

    Regel 2: Ansonsten ist der Islam eine friedfertige "Religion", wenn er nicht gerade mal wieder gewalttätig auftritt wie seit 1.400 Jahren.

    Aus dieser banalen Erkenntnis heraus, hat Frau Dantschke auch schon passende Strategien entwickelt, wie man dem bösen Islam, den die Salafisten vertreten, auf verschiedenen Ebenen entgegentreten kann, ohne dass der "friedfertige" Islam dabei unter die Räder kommt:

    Abgestimmter Jugendarbeit, Aufklärung in den Kommunen


    Extremismus-Experten wie Dantschke raten im Kampf gegen die Islamisten ohnehin zu einer zweigleisigen Strategie: Zwar sei ein hartes Vorgehen gegen Gewalttäter und Gewaltprediger notwendig, noch wichtiger aber sei es, mit abgestimmter Jugendarbeit und Aufklärung in Kommunen, Jugendzentren, Schulen und Moscheen junge Menschen dem Einfluss salafistischer Hetzer zu entziehen. Der Salafismus, warnt Dantschke, “ist nicht von außen eingeschleppt”, sondern sei vor allem “ein Problem hier aufgewachsener Jugendlicher, die sich entfremdet, isoliert und unverstanden fühlen”. Wie einst der Berliner Denis Cuspert: “Ich geb ‘nen Scheiß auf die Politik, den Staat und die Bullen”, sang er bereits, als noch nicht der Muslim Abu Talha, sondern der Rapper Deso Dogg war.

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/radikale-salafisten-ich-geb-nen-scheiss-auf-die-politik-den-staat-und-die-bullen-1.1353126


    Dantschke meint also zusammenfassend, dass nicht der Islam das Problem ist, sondern arme entwurzelte (islamische)Jugendliche,
    die man nicht lieb genug hat in der Welt der christlichen Kuffar.

    Hier tritt also die Regel 1 inkraft:
    "DER ISLAM HAT NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN"

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