Dienstag, 1. Mai 2012

Die entlarvende Stellungnahme unseres Innenministers

Wie schön aber auch: Innenminister Jäger (SPD) hat sich dazu aufgerafft, den brutalen Angriff der Solinger Salafisten auf die Polizei zu verurteilen. Leider jedoch sagt er unverändert mit keinem Wort, ob und was er gegen die Herren Salafisten zu tun gedenkt - stattdessen läßt er sich in seiner heutigen Stellungnahme lang und breit über proNRW aus.

Von der simplen Erkenntnis, dass es seine eigene Untätigkeit in Sachen Salafisten ist, die Gruppierungen wie proNRW überhaupt erst erstarken läßt, scheint Herr Jäger noch einige Lichtjahre entfernt zu sein.

1 Kommentar:

  1. Innenminister Ralf Jäger hat heute die gewalttätigen Angriffe auf Polizisten und Unbeteiligte in Solingen scharf verurteilt: „Gewalt ist kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Wir müssen wachsam sein bei Extremisten jeglicher Art – egal ob es sich um Rechtsextremisten handelt oder um extremistische Salafisten. Sie wollen gleichermaßen unsere Rechtsordnung abschaffen und dagegen werden wir Demokraten uns mit allen rechtstaatlichen Mitteln wehren“, erklärte er in Düsseldorf.

    Da stellt sich doch die Frage, Herr Jäger, was haben Sie in Ihrer Funktion als Innenminister seit mehr als einem Jaht gegen die Salafisten in NRW unternommen?

    Die Antwort wissen Sie selber: NICHTS!

    Sie üben sich in Hilflosigkeit und ab und zu mit einigen Sprechblasen und ansonsten sind Sie genau so abgetaucht, wie die Generalverantwortliche der SPD, Frau Kraft.

    Und natürlich üben Sie sich in der üblichen linken Dialektik, dass Islam und Salafismus - oder umgekehrt - zwei ganz verschieden Paar Schuhe sind, die überhaupt nichts mit einander zu tun haben.

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