Montag, 28. Mai 2012

Der Prozeß am Mittwoch soll wie geplant stattfinden

Der Prozeß um die letztjährige Karnevals-Schlägerei soll trotz der nach dem jüngsten Mord-Aufruf veränderten Gefährdungslage wie geplant an diesem Mittwoch, 12 Uhr, vor dem Mönchenladbacher Amtsgericht stattfinden. Auf einen friedlichen Prozeßverlauf brauchen wir wohl gar nicht erst zu hoffen, denn dass die Richterin für diesen Prozeß Wachschutz angefordert hat und Sven Lau, der in diesem Prozeß leider nur als Zeuge geladen ist, bereits seine "Brüder" um Verstärkung gebeten hat, war ja bereits vor diesem Mord-Aufruf der Fall.

Es gibt wohl kaum einen Vorgang, aus dem in Mönchengladbach jemals ein solches Mysterium gemacht wurde wie im Falle der letztjährigen Karnevals-Schlägerei: Natürlich gibt es die Salafisten-Propaganda zu diesem Vorfall, die - wie könnte es anders sein - tags darauf brav und willig von der Rheinischen Post abgedruckt wurde, die WZ hingegen berichtete sachlicher, aber leider knapp. Merkwürdigerweise gab es nie eine Mitteilung der Polizei zu diesen Vorgang: Polizeisprecher Jürgen Lützen bestätigte damals lediglich auf Nachfrage von Journalisten, dass es am Karnevalssonntag kurz nach 16 Uhr eine "erst verbale, dann körperliche Auseinandersetzung zwischen Salafisten und Karnevalisten" gegeben habe.

Was man wissen sollte ist, dass sich diese Dinge nur vier Tage nach dem Anschlag Arid Ukas am Frankfurter Flughafen ereigneten, bei dem zwei unschuldige Menschen feige und hinterrücks ermordet wurden. Und dass Arid Uka vor seiner Tat mit dem Mönchengladbacher Salafisten-Verein Einladung zum Paradies Kontakt aufgenommen hatte, konnte man in den Tagen danach überall lesen - lediglich die Rheinische Post hat dieses ihren Lesern natürlich verschwiegen.

Zum Zeitpunkt der Karnevals-Schlägerei waren die Herren Salafisten jedenfalls schwer in der Defensive und in Erklärungsnot. Und wir wissen alle, dass es in dieser Stadt keinen besseren Zeitpunkt gibt, irgendwelche besoffenen Idioten zu finden, mit denen man eine Schlägerei anzetteln kann, als im Karneval.

Aber nachdem die Mönchengladbacher Rheinische Post brav und unrecherchiert die verlogene Darstellung der Salafisten, sie seien von "Nazis" angegriffen worden, abgedruckt hat, änderte sich die Situation natürlich von Grund auf: Die Salafisten waren wieder die "Opfer", ihre Gegner natürlich pöhse "Nazis" - womit der Hintergrund dieses Vorfalls vermutlich auch hinreichend erklärt sein dürfte.

Wer sich in die sehr widersprüchlichen Darstellungen dieses Vorganges einlesen möchte, dem empfehle ich diesen Beitrag hier.

Kommentare:

  1. Der Prozess wird mit Sicherheit wieder in einer Lachnummer enden. Mit fadenscheinigen Aussagen wird wieder ein Urteil gesprochen das den Salafisten nicht weh tut. Wird es den noch immer nicht von uns Bürgern in der BRD kapiert das der Islam hier im Vormarsch ist, mit Unterstützung unserer Regierung. Was erwarten wir? Was können wir erwarten? Nichts !!!Wer sich in absehbarer Zeit nicht damit abfinden möchte das wir langsam ein halb Islamisches Land ( Schrittweise Einführung der Scharia ) werden, muss zwangsläufig auswandern. Mein Vertrauen in unseren Staat ist bis ins Mark erschüttert.

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  2. Am 30.05.12 Abu Adam und seine Freunde - dieses Mal in Mönchengladbach?

    Offene Drohungen von Salafisten an Deutsche und Merkel!

    http://www.youtube.com/watch?v=TKFlQyLgM80&feature=endscreen

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