Sonntag, 13. Mai 2012

Ärzte für Salafisten - aber nicht für Polizisten!

•Bis Freitagmittag (4. Mai) sei die Einrichtung einer Gefangenensammelstelle nicht mal in Betracht gezogen worden.
•Kollegen, die für ihn überraschend keinen Einsatz hatten, hätten am 5. Mai an einem „Techniknachmittag“ teilgenommen. Thema: Mit welchen Pflegeprodukten hält man sein Fahrrad in Schuss.
•Das Personal für die Gefangenensammelstelle (Kapazität: 50 Personen) hätte schon bald nicht ausgereicht. Festgenommene Salafisten seien daher ohne erkennungsdienstliche Behandlung entlassen, jubelnd von anderen Demonstranten in Empfang genommen worden.
•Verstärkung, zum Teil aus Düsseldorf und Aachen, sei viel zu spät angefordert worden. Die Kollegen seien angekommen, als die Straßenschlacht so gut wie beendet gewesen sei.
•Die ärztliche Betreuung für verletzte Polizisten sei vergessen worden. Für verletzte Salafisten hingegen war ein Arzt da.
•Die Einsatzkräfte hätten keine Distanzwaffen gehabt. Salafisten hatten faustgroße Steine und Brandsätze geworfen. „Mit einem Gummigeschoss könnte man solche Straftäter auf Distanz halten.“
•Besonders krass: Erst am 1. Mai waren in Solingen Salafisten auf Polizisten losgegangen, hatten drei verletzt. Der Beamte: „Spätestens danach hätten in Bonn alle Alarmsysteme anschlagen müssen!“

Das sind die Aussagen eines Polizisten, der bei den Bonner Salafisten-Krawallen 16 Stunden lang im Einsatz war. Verantwortlich für dieses Desaster ist mit Innenminister Jäger (SPD) ein Politiker, der Salafisten immer gehätschelt hat - aber das Leben von Bürgern und Polizisten in unverantwortlicher Manier gefährdet.

Nur dank der nordrhein-westfälischen Journaille, die - wie in jedem Wahlkampf - ihrer SPD treu zur Seite steht, ist dieser Minister noch im Amt. Aber glücklicherweise haben heute die Wählerinnen und Wähler die Möglichkeit, diese gemeingefährliche Person ganz demokratisch zu entsorgen:

Ralf Jäger ist kein Innenminister, sondern ein Sicherheitsrisiko -
wählt ihn endlich ab!

1 Kommentar:

  1. Den Mohammed- Karikaturen-Jäger von der SPD alleine zu entsorgen, reicht nicht.

    Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her ... nicht wahr Frau Kraft.

    Auch das Desaster der Duisburger Loveparade hat der Herr Innenminister mit zu verantworten, weil Polizeikräfte falsch koordiniert worden sind. Die Vorwürfe hat er bis heute nicht entkräften können.

    Die dauer grinsende Landesmutter von NRW, auch nicht.

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