Donnerstag, 26. April 2012

Das wahre Gesicht der Salafisten gibt's auch gleich um die Ecke




Ein sehenswerter Bericht der ARD, die uns das wahre Gesicht der Salafisten vor Augen führen will - am Beispiel tunesischer Salafisten, welche die Scharia jetzt mit Gewalt einführen wollen. Aber muß man wirklich nach Ägypten oder Tunesien schauen, um das wahre Gesicht der Herren Salafisten zu erblicken?

Ein Blick auf unser liebes "Früchtchen" Mohamed Mahmoud, der so nette Dinge von sich gibt wie "Bei Allah, wir werden Rom erobern! Und dann wird der Petersplatz der Platz sein, um Allahs Strafen umzusetzen!" oder "Erklärt euren Kindern, was Jihad ist! Erzählt ihnen von Guantánamo, von Gaza, erzählt ihnen das! Damit sie mit diesem Hass gegen die Kuffar (Ungläubigen) aufwachsen!" müßte eigentlich schon reichen, um sich ein Bild von dem "wahren Gesicht" der Salafisten zu machen.

Oder ein Blick auf die - zu Unrecht - vergessenen Mönchengladbacher Salafisten und ihre mörderischen Freunde: Damit ist nicht nur Arid Uka gemeint - auch Mohamed Merah, der Mörder von Toulouse, hatte Kontakte zum nur formal aufgelösten Mönchengladbacher Salafisten-Verein "Einladung zum Paradies".

Womit wir auch beim höchst merkwürdigen Teil der Geschichte angelangt wären: Alle islamistischen Attentäter, die in den letzten 14 Monaten in Europa unschuldige Menschen massakriert haben, hatten Kontakte zu den Mönchengladbachern EZP-Salafisten. Aber das verschweigen uns unsere Medien und unsere Politiker, nur offenbart sich genau darin ihre Verlogenheit: Wenn Salafisten in Fußgängerzonen den Koran verteilen und/oder von Hartz-IV leben, so ereifert man sich darüber hysterisch, fordert gar, die Behörden sollen schmarotzende Salafisten zur Annahme einer Arbeit zwingen - wenn Salafisten jedoch unschuldige Menschen massakrieren, so spielt man das herunter und kommt uns jedesmal mit den Lügen vom "Einzeltäter", der ja mit dem Islam im Allgemeinen und den Salafisten im Speziellen nichts, aber auch rein gar nichts zu tun hatte.

Aber wie dem auch sei: Um das wahre Gesicht der Salafisten zu erblicken, müssen wir nicht nach Ägypten oder Tunesien schauen - ein kurzer Blick nach Hessen, nach Solingen oder auf die Mönchengladbacher Salafisten und ihre mörderischen Freunde reicht da völlig.