Samstag, 28. April 2012

Aber es sind doch so wenige!

Man mag die inflationäre Berichterstattung unserer Medien und die hysterischen Debatten unserer Politiker über die Verteilung kostenloser Korane durch die Salafisten angemessen oder einfach nur verlogen finden - eines jedoch hat die Verteilung der Korane in jedem Fall bewirkt: Die Herren Salafisten sind plötzlich in aller Munde. Und es hat ganz eindeutig eine Verschiebung in den Debatten über die Salafisten stattgefunden: Kaum jemand bestreitet noch die Gefährlichkeit der Salafisten.

Kaum jemand? Ja, vereinzelt gibt es sie immer noch: Die ganz hartgesottenen Salafisten-Verharmloser. Man findet sie z.B. bei den "Jungen Piraten", Mely Kiyak mit ihrer "Muslime sind per se gut, aber Deutsche ohne Migrationshintergrund sind potentielle Nazis"-Kolumne in der Frankfurter Rundschau darf da natürlich auch nicht fehlen und - wie könnte es anders sein - unser guter, alter Freund Charly Lücker hat sich diese Woche nach langer Zeit auch mal wieder in diesem Sinne zu Wort gemeldet. Also erlaube ich mir mal, aus seinem Blog zu zitieren - was beispielhaft zu verstehen ist, denn im Prinzip haben die (zum Glück) wenigen Salafisten-Verharmloser alle das gleiche Argument:

"Ich habe ja ausführlich das Auftreten der Salafiten in meiner Nachbarstadt Mönchengladbach verfolgt und hier davon berichtet. Daher habe ich schon recht früh von dem Plan Kenntnis bekommen, dass diese in ganz Deutschland den Koran verschenken wollen. Jetzt stehen sie auf den Fußgängerzonen und ihre Aktion schlägt Wellen. Aber geht eine nennenswerte Gefahr von dieser Aktion für Deutschland aus? Ich meine Nein, eher das genaue Gegenteil ist der Fall. Ich habe in der letzten Printausgabe des Stern gelesen, dass die Salafiten unter den Moslems in Deutschland gerade mal 0,1% ausmachen. Und selbst unter den Salafiten sind diejenigen, die sich gewaltbereit zeigen, in einer klaren Minderheit. Wir reden hier also nicht von einer irgendwie großen Gruppe, von der Gefahr für unser Land ausgeht."
(Quelle: Katalyma-Blog, 23.04.12)

Man stutzt sofort und fragt sich: Seit wann wird die Gefährlichkeit einer Gruppe nur an ihrer Größe bemessen? Was natürlich eine rein rhetorische Frage ist, denn die Gefährlichkeit einer Gruppe nur an ihrer Größe zu bemessen, ist selbstverständlich kompletter Blödsinn.  Die Gefährlichkeit einer Gruppe wird zuerst einmal an ihrer Ideologie bemessen, daran, wozu Mitglieder dieser Gruppe zur Umsetzung derselben bereit sind - und natürlich auch an dem, was sie bislang so getan haben.

Und da könnte man mit 9/11 argumentieren bzw. damit, dass alle 9/11-Attentäter Salafisten waren, ebenso die Mitglieder der terroristischen "Sauerland-Gruppe", man könnte auch damit argumentieren, dass salafistische Banden in Ägypten und Nigeria Jagd auf Christen machen oder dass Salafisten in Tunesien die Scharia mit Gewalt einführen wollen. Oder damit, dass der Salafismus nun mal eben nicht mit Osama bin Laden liquidiert wurde. Alles Dinge, mit denen man als Salafisten-Gegner argumentieren könnte.

Was aber für einen Mönchengladbacher Salafisten-Gegner wirklich unerträglich ist, ist etwas ganz anderes, nämlich dass mit Arid Uka und Mohamed Merah alle islamistischen Attentäter, die in den letzten 1 1/2 Jahren in Europa unschuldige Menschen massakriert haben, Kontakte zu den Mönchengladbacher EZP-Salafisten hatten. Das ist etwas, was der Betreiber dieses Blogs als Mönchengladbacher Bürger in höchstem Maße bedrückend und beunruhigend findet. Mit Verlaub: Soll das etwa zum Dauerzustand werden, dass wir nach jedem islamistischen Terror-Attentat irgendwo in Europa anschließend in der Presse lesen müssen, dass Spuren nach Mönchengladbach, Germany geführt haben?

Und die Hinterbliebenen der Opfer dieser Terror-Anschläge tröstet es herzlich wenig, wie wenig Salafisten es angeblich doch gibt. Oder wollen unsere notorischen Salafisten-Verharmloser wirklich an eine Eva Sandler herantreten, die beim Anschlag in Toulouse ihren Ehemann und ihre beiden Kinder verloren hat, und ihr etwa kackfrech ins Gesicht sagen, der Verlust ihres Mannes und ihrer Kinder sei doch gar nicht soo schlimm - schließlich wären nur 0,1% der Muslime Salafisten?

Nein, das wollen sie sicherlich nicht - denn vor den Opfern und ihren Hinterbliebenen verschließen unsere notorischen Salafisten-Verharmloser die Augen. Aber allerspätestens an dieser Stelle sehen wir, welchen plumpen und zynischen Trick die Charly Lückers, die Mely Kiyaks und die "Piraten" dieser Welt uns zumuten: Sie tun einfach so, als ob es diese Terror-Anschläge nie gegeben hätte. Und damit, dass es diese Terror-Anschläge nie gegeben hat, hat es natürlich auch keine Opfer gegeben und auch keine Hinterbliebenen von Opfern - eine perfidere Verhöhnung von Opfern als deren Verleugnung ist gar nicht mehr vorstellbar.

Man stelle sich einmal vor, welches Geschrei es geben würde, wenn irgendjemand (vielleicht Grass?) behaupten würde, man müsse nichts gegen Nazis tun, denn es gäbe kaum noch welche in diesem Land - und in seinen weiteren Ausführungen einfach so tun würde, als ob es die Shoah nie gegeben hätte. Und dieses Geschrei würde sich dann auch völlig zu Recht erheben, denn Leugnungen der Shoah oder anderer Nazi-Verbrechen sind in der Tat unerträglich.

Aber warum erhebt sich kein Geschrei, wenn uns jemand erzählt, man müsse nichts gegen Salafisten tun, denn es gäbe nur sehr wenige davon - und die Terror-Anschläge von Salafisten und deren unschuldige Opfer dabei einfach verleugnet?

Kommentare:

  1. Na? Immer noch nicht lesen gelernt?
    "Wir reden hier also nicht von einer irgendwie großen Gruppe, von der Gefahr für unser Land ausgeht." sagt eben nicht aus, dass von der Gruppe keine Gefahr ausgehen würde, sondern dass die Gruppe, von der Gefahr ausgeht klein ist. Jetzt kapiert?
    Das ist schon Mist, wenn man sich ideologisch so verrannt hat, dass man überall nur noch Feinde sieht, oder?

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  2. Ach, Herr Lücker,

    wollen Sie sich wirklich damit herausreden, dass Sie mir die Schuld dafür geben, dass Sie selber unfähig sind, präzise zu formulieren?

    Aber mal im Ernst: Diese faule Ausrede muß ich Ihnen nicht glauben. Denn wer in Ihren Beiträgen etwas zum Thema "Salafisten und Terrorismus" sucht, der findet - nichts. Und das Attentat von Mohamed Merah haben Sie genauso "elegant" übergangen wie vor einem Jahr das Attentat von Arid Uka.

    Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende!

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  3. Ihr Verhalten ist genau das, was mich an den "Hütern unserer Gesellschaft" zu nervt: Vor lauter Fanatismus keinen Blick mehr für die Realität. Wenn schon jeder, der ein fundamentalistisches Überzeugungsetikett trägt, als gefährlicher Terrorist gilt, dann ist der Realitätsblick schon mächtig getrübt. Wer überall nur noch Terroristen vermutet ist in derselben ideologischen Falle gefallen, wie die, die diese fundamentalistische Überzeugung teilen.
    Aber bitte, wir leben in einem freien Land, wo selbst sie ihre Meinung äußern dürfen ;-)

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  4. Als Terrorist "gilt"?

    Herr Lücker, Arid Uka und Mohamed Merah waren ganz reale Terroristen. Diese Personen haben ganz real unschuldige Menschen massakriert und damit ganz real zerstörte Familien hinterlassen. Und diese Terroristen hatten ganz reale Kontakte zu den ganz real existierenden Mönchengladbacher Salafisten.

    Und ich stelle fest, dass Sie sich zu den Opfern dieses Fundamentalismus unverändert mit keinem einzigen Wort äußern.

    Entblöden Sie sich ruhig weiter, Herr Lücker, denn mir wäre es niemals gelungen, Ihre Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern des salafistischen Terrorismus so aufzuzeigen, wie Sie das hier gerade selber tun!

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  5. lieber Herr Lücker,

    Ihr ganz persönlicher Duktus zu Salafisten und islamischen Terror, lässt sich doch simpel mit den drei Affenplastiken bildlich darstellen:

    Nichts hören - nichts sehen - nichts sprechen. Also beide Augen zu und durch.
    Aber vielleicht sind Sie selber "nur" ein williges Opfer der Salafisten geworden.

    Mal lesen, Herr Lücker:

    http://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Verfassungsschutz/Dokumente/Der_Ruf_zu_Gott_-_Formen_salafistischer_Propaganda.pdf

    Es stehen allerdings noch mehr Informationen des Verfassungsschutzes der Länder und des Bundes über Salafismus in Deutschland zur Verfügung - einfach mal googeln.

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  6. @Charly, auch die Nazis haben einmal klein angefangen.
    Jetzt kapiert? Das ist schon
    großer Mist wenn man sich ideologisch so verrannt hat
    dass man nur die Feinde im
    andern Stall sehen will!

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  7. Richtig Reggy,
    und auch bei denen fanden die Leute ihren ideologischen Fanatismus ganz verständlich und gut, dass man einer bestimmten Gruppe der Gesellschaft alles mögliche unterstellen konnte.
    Wer heute Juden durch (bestimmte) Moslems ersetzt, stellt sich in den Verdacht einer braunen Gesinnung, da haben sie vollkommen Recht.

    @ Herrn Hemmelrath: Ihre Anhängerin Reggy hat das braune Thema aufgebracht, nicht ich. Nur dass sie mir nicht schon wieder wilde Dinge unterstellen ;-)

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  8. "Wer heute Juden durch (bestimmte) Moslems ersetzt, stellt sich in den Verdacht einer braunen Gesinnung, da haben sie vollkommen Recht."

    Herr Lücker, Sie werden wirklich mit jedem Tag peinlicher.

    Es war ein Salafist, der erst letzten Monat in Toulouse Juden massakriert hat - wozu Sie bis heute schweigen.

    Es sind salafistische "Gelehrte", die seit Jahren in Ägypten zum Krieg gegen Israel (Juden!) aufrufen - wozu Sie natürlich auch schweigen.

    Es sind Salafisten, die im Gaza-Streifen zusammen mit der Hamas Raketen auf Israel abfeuern - wozu Sie natürlich auch schweigen.

    Ich hätte ja gesagt: Wer heute zum Judenhass der Salafisten schweigt und diesen billigt, der stellt sich in den Verdacht einer braunen Gesinnung.

    Und, ja, damit meine ich Leute wie Sie.

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  9. ... sagt Jemand, der im Folgeartikel ernsthaft ProNRW als Wahlempfehlung gibt?
    Zitat:
    "und damit den Menschen, die Angst vor den Salafisten haben, am 13. Mai gar keine andere Wahl mehr lassen als proNRW."

    Aber lassen wir es damit genug sein. Gegen Fanatismus redet man vergeblich an.

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  10. Ach, Herr Lücker,

    Sie wissen genau, dass ich mich in den letzten zwei Jahren immer und immer wieder GEGEN jede Zusammenarbeit mit "proNRW" ausgesprochen habe - was im Übrigen auch hinlänglich dokumentiert ist. Auch in meinem heutigen Beitrag habe ich zum wiederholten Male darauf verwiesen, dass ich selber kein Freund von "proNRW" bin.

    Wenn Sie die Aussage dieses Beitrages, dass nämlich die etablierten Parteien mit ihrer Untätigkeit in Sachen Salafisten das Erstarken solcher Gruppierungen wie "proNRW" erst möglich gemacht haben, nicht verstanden haben, dann habe ich Ihre intellektuellen Fähigkeiten scheinbar überschätzt.

    Aber lassen wir's gut sein: Den Vorwurf meines gestrigen Beitrages, dass Leuten wie Ihnen die (u.a. jüdischen) Opfer des salafistischen Terrors herzlich egal sind, haben Sie selber in Ihren Kommentaren mehr als eindrucksvoll bestätigt - und um mehr ist es mir gar nicht gegangen.

    Ihnen noch einen schönen Abend!

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  11. Herr Lücker: ich hab' da noch etwas für Sie, dass Ihr Weltbild über die bösen Nazis und den friedlichen Islam aus dem Gleichgewicht bringt.

    Unfassbar, aber wahr:

    Turban und Hakenkreuz: Der Großmufti und die Nazis .... eine Allianz der Weltanschaungen auf der Basis gegenseitigen Verstehens über die Judenendlösung:

    http://www.youtube.com/watch?v=lrSvzx6FsKI

    ... ein Bericht von "ARTE".

    Übrigens: Die Redaktion von RP-Online löscht den Hinweis auf dieses Video in Leserkommentaren wie folgt:

    "Dieser Kommentar entsprach nicht den AGB".

    Die Redaktion


    Das interessante dabei ist, wie eine überregionale Zeitung an der Geschichtsklitterung mitarbeitet, um zu verhindern das bekannt wird, dass der Islam und die Nazis die besten Freunde in den Dreißigern und Vierzigern waren...

    Heute versuchen gerade linksgerichtete Medien solche Fakten zu unterdrücken und zu verhindern:

    Islam und Nazis hatten und haben ein identisches Weltbild ...

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  12. @Charly, wissen Sie dass heute die
    Christen auf der ganzen Welt verfolgt
    werden? Und jetzt raten Sie doch mal
    wo dass alles stattfindet!

    Da wären u. a. in Afghanistan,
    Nordkorea, Saudi-Arabien,
    Somalia, Iran, Malediven,
    Usbekistan, der Jemen, der Irak,
    oder Pakistan, Nigeria und China.

    Christenverfolgung gibt es heute
    immer noch, denn zwischen 80%
    und 90% aller religiös Verfolgten
    sind Christen. Derzeit leiden ca.
    200 Millionen Christen unter der
    Verfolgung und Unterdrückung,
    meist in islamischen Staaten.

    So sagte doch neulich noch der
    Großmufti aus Saudi-Arabien,
    Abdul Aziz bin Abdullah:
    Alle Kirchen müssen zerstört werden!

    Finde ich im Weltverfolgungsindex
    oder den Weltnachrichten etwas
    über die Verfolgung der Muslime
    durch die Christen, wie es umgekehrt
    immer der Fall mit vielen Toten ist?

    Ich rede hier nicht vom
    Mittelalter oder der Steinzeit,
    ich rede von dem Jahr 2012!

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  13. Es ist schon fast albern, wem sie hier etwas von Christenverfolgung erzählen wollen. Evtl. informieren sie sich zunächst, wem sie was erzählen, bevor sie ihn belehren wollen.
    Bei mir ist es zumindest nicht so, dass ich mich hinter einem nichtssagenden Nick verstecke. Mein Blog ist durch einen einfachen Klick auf meinen Namen zu finden.

    Des weiteren wäre es durchaus zuträglich zunächst einmal zu lernen wer oder was Salafisten sind. Alleine schon um nicht darauf hereinzufallen, alles über einen Kamm zu scheren, wo dieses rein deutsche Schlagwort verwendet wird. Denn außer in der deutschen Sprache gibt es keine Salafisten und solche sind auch beileibe keine derart homogene Gruppe, wie es hier so fanatisch vermittelt wird. Schon ein Blick auf Wikipedia hilft da weiter. Die Gleichung Salafist = Terrorist geht zumindest in den allermeisten Fällen nicht auf. (Ja ich bin über Zusammenhänge zwischen Terrorakten und islamischen Fanatikern informiert - selbst dann, wenn ich meinen Blog nicht dazu nutze mich beständig darüber zu äußern.)

    Zu den Nazis: Ja, das ist mir schon lange bekannt, welche Zustimmungen zwischen Nazis und Arabern es gab. Nur wenn wir heute von Rechten, Rechtspopolismus, etc. reden, dann reden wir nicht unbedingt über Nazis. Auch hier wäre ein wenig mehr Bildung nicht schlecht. Heute haben Rechtspopolistische Gruppen den Hass gegen Juden schon längst mit einem Hass gegen Moslems ausgetauscht. Deshalb sollte sich jeder Salafistengegner immer wieder fragen, ob er nicht in Gefahr steht ins braune Lager abzurutschen. Das geht schneller als es einem womöglich lieb ist.

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  14. Herr Lücker, habe ich richtig gelesen - Sie reden von Bildung?

    Wo bleibt denn Ihre Bildung? Sie kommen über die Gleichung "Salafisten-Gegner = Muslim-Hasser = Rechtspopulisten = 'braunes' Lager" bis heute nicht hinaus.

    Nein, Herr Lücker, das ist kein Beitrag zu einer intellektuellen Auseinandersetzung - das ist Populismus in seiner übelsten Form. Sie selber tun genau das, was Sie anderen vorwerfen.

    Und Ihren oberlehrerhaften Rat, dass sich jeder Salafisten-Gegner immer wieder selber fragen sollte, ob er nicht "in Gefahr steht, selber ins braune Lager abzurutschen" hätten Sie sich getrost sparen können: Alle Salafisten-Gegner, mit denen ich zusammenarbeite, vertreten - genau wie ich selber auch - strikt antifaschistisches Gedankengut. Da bezweifle ich doch sehr, dass wir Ihrer oberlehrerhaften Belehrung bedürfen.

    Und genau das nervt an Ihnen immer so: Sie spielen immer gerne den Oberlehrer, aber in Wahrheit verweigern Sie sich jeder intellektuellen Auseinandersetzung und bedienen sich statt dessen simpler, populistischer Muster. Aber auf den ganz einfachen und naheliegenden Gedanken, dass es Menschen gibt, die das Anti-Salafisten-Engagement als Teil des antifaschistischen Engagements begreifen, sind Sie bis heute nicht gekommen!

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  15. @Charly, wieso verweisen Sie
    jetzt auf einmal auf meinen
    „nichtssagenden“ Nicknamen?
    Haben Sie noch nie etwas von dem
    Schutz der Privatsphäre gehört?

    Und wenn Sie davon schreiben das
    Ihnen der Verweis auf die weltweite
    Christenverfolgung mit vielen Toten
    als albern erscheint, so kann ich
    erkennen das mein Hinweis an Ihre
    Adresse wirklich wertlos gewesen ist.

    Da jede Aufklärung dieser Schandtaten
    an Ihnen durch Ihren vom Kern der
    Sache geschrieben Kommentar
    abzulenkenden scheint, weis ich ja
    jetzt wie Sie zu der Ermordung von
    vielen tausenden unschuldigen
    Menschen stehen, welche im Namen
    für eine Religion ungewollt gestorben
    sind!

    @Charly, da Sie meinen Kommentar
    (siehe 10:09 Uhr) nicht entkräften
    können, lassen Sie es einfach gut
    sein und genießen auch Sie einfach
    den morgigen Feiertag.

    In diesem Sinne wünsche ich allen
    einen schönen Tanz in den Mai.

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  16. Und wenn Sie davon schreiben das
    Ihnen der Verweis auf die weltweite
    Christenverfolgung mit vielen Toten
    als albern erscheint, so kann ich
    erkennen das mein Hinweis an Ihre
    Adresse wirklich wertlos gewesen ist.

    Ich sag ja: lesen müsste man können, dann blamiert man sich auch nicht dermaßen. Es ist davon auszugehen, dass ich weit umfassender und regelmäßiger über die Christenverfolgung informiert bin wie sie. Würden sie, statt mich anzumeckern, erst einmal in Erfahrung bringen wer ich bin, könnte ihnen ihre irrige Schlussfolgerung auffallen. Aber letztlich zeigen uns ihre Ausführungen mehr wie deutlich, dass Fanatiker eben viel behaupten zu wissen, de facto aber kaum die Substanz dessen begriffen haben, wogegen sie so vehement sind.

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  17. "Wäääh! Ihr seid alle doof und ich bin viel klüger als Ihr" - habe ich Ihren Erguß von 16 Uhr 58 damit richtig zusammengefaßt, Herr Lücker?

    Ihre Fähigkeiten zu sachlicher, gar intellektueller Auseinandersetzung beeindrucken mich doch immer wieder aufs Neue.

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  18. @Charly,
    wenn Sie nicht mehr in der Lage
    sind die Höflichkeitsform in einem
    Kommentar an mich einzuhalten
    (als Anrede wird das „Sie“ und
    das „Ihnen“ in Ihrem Schreiben
    immer noch groß geschrieben),
    dann habe ich über Sie und Ihren
    Charakter mehr als genug erfahren
    was auf Sie schließen lässt.

    @Charly, hier zählt nicht was oder
    wer man ist, hier zählt was man
    hier geschrieben hat und seien Sie
    mir bitte nicht böse, aber ich habe
    besseres zu tun, als mich um Ihren
    Blog zu kümmern.


    Wie gesagt @Charly, genießen auch
    Sie den Tag und tanzen Sie nicht zu
    kräftig.

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  19. Nun, immerhin haben sie beide jetzt sehr klar gemacht, auf welchem Niveau sie sich befinden. Das ist dann ja auch was wert. ;-)

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  20. Na ja, Herr Lücker: Sie haben auch keine Probleme mit Ihren Vergleichen, die Sie so locker heranziehen. So hatten Sie doch einst auf Ihren BLOG kundgetan, dass was man mit diesen armen muslimischen Gläubigen (Salafisten) macht in MG-Eicken, das würde Sie an die Reichskristallnacht von 1938 erinnern.
    Bei solchen von Ihnen gezogenen Parallelen, muss man bei Ihnen schon einen erheblichen Realitätsverlust diagnostizieren.
    Erstaunlich ist, dass doch auch gerade Salafisten sich gerne der Argumentation bedienen, dass es zwischen ihnen und einst den Juden Parallelen gibt.

    Ihre Argumentation entspricht exakt der Salafistenstrategie.

    Sind Sie etwa selber schon ins "Salafisten-Lager" abgeglitten, Herr Lücker und outen sich als deren kongenialer Bewunderer?
    Den Eindruck könnte man gewinnen.

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