Freitag, 10. Februar 2012

Ukas Verteidigung will Revision

Man glaubt es kaum, aber es ist wahr: Hier hören wir, dass Ukas Verteidigerin das Urteil als "politisch korrektes" Urteil bezeichnet und von Revision redet.

Nun ja: Zuerst hat uns Frau Roth diese zynische Geschichte zugemutet, nach der Ukas feige Morde so eine Art "humanitäre Tat" waren, die ja "nicht religiös begründet" war. Dann hat sie sich laut ffh.de dafür engagiert, dass ihr Mandant im Knast auch "Baller-Spiele" für seinen Computer bekommen sollte - und das, nachdem ihr Mandant seinem Opfer Kristoffer Schneider den halben Kopf weggeschossen hat.

Widerlich. Fehlt eigentlich nur noch, dass Frau Roth ihren Mandanten als "Märtyrer" bezeichnet.

Kommentare:

  1. Es ist schon mal der erste Bruder der weg vom Fenster ist. Hoffentlich folgen noch einige.

    AntwortenLöschen
  2. Den Widerspruch der Verteidigung gegen das Urteil muss man ganz entspannt sehen. Die Chance, dass Urteil abzuändern bzw. Strafmilderung zu erreichen, ist gleich "null".

    Im Gegenteil: wenn er Pech hat, wird die Strafe wegen der schwere der Tat noch mal verschärft und er muss das normale Kantinenessen zu sich nehmen - mit Schweinefleisch und das lebenslang.

    Allaaaahu akbar ....

    AntwortenLöschen
  3. Von mir aus 100 Jahre für alle diese Flachzangen, bei Regenwasser und Schweinefleisch
    Allaaaaff akbar ....

    AntwortenLöschen
  4. "Fehlt eigentlich nur noch, dass Frau Roth ihren Mandanten als "Märtyrer" bezeichnet."

    .. ich nehme an, dass es sich bei dieser Frau Roth nicht um Claudia Fatima Roth handelt, obwohl zwischen beiden Roths offensichtlich kein Blatt Papier passt, bezüglich einer Kongenialität über den schönen, friedlichen Islam, so wie es Politiker aller Couleur und unsere vergeistigten antideutschen Intellektuelle und moralischen Vordenkern, gerne dem gemeinen Volke andrehen, aufschwätzen und schönreden wollen.

    AntwortenLöschen