Sonntag, 5. Februar 2012

Solinger Salafisten greifen erneut Reporter an

Ein Reporter (56) des Solinger Tageblatts ist am Samstagmorgen an der Konrad-Adenauer-Straße von zwei Männern angegriffen worden. Als er Fotos von dem Abschnitt der Straße machte, in dem sich seit kurzem die Milliatu-Ibrahim-Moschee befindet, traten plötzlich die beiden an sein Auto heran und sprachen ihn durch das geöffnete Fahrerfenster an, warum er die Toreinfahrt, die zur Moschee auf dem Hinterhof führt, fotografiere. Da die Männer auf den Journalisten bedrohlich wirkten, wollte er sofort losfahren und startete seinen Wagen. Durch das Fenster griff einer der beiden Männer in den Fahrerraum und entriss dem 56-Jährigen seine Brille, die er um den Hals gehängt trug. Der ST-Reporter blieb unverletzt."
(Quelle: Solinger Tageblatt, 18 Uhr 48)

Ja, an den Herren Salafisten werden wir in Deutschland noch viel Freude haben. Zumindest dann, wenn unsere Behörden auch weiterhin immer nur "besorgt" sind, "beobachten" und "wachsam" sind - und ansonsten nichts tun.

Glücklicherweise ist der Reporter unverletzt geblieben. Bei dem Angreifer soll es sich laut des Solinger Tageblattes um Mohamed Mahmoud gehandelt haben; Bleibt zu hoffen, dass bei der Solinger Staatsanwaltschaft nicht solche skandalösen Verhältnisse herrschen wie bei unserer Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft - und Herr Mahmoud auch bestraft wird.

Kommentare:

  1. Ja, an den Herren Salafisten werden wir in Deutschland noch viel Freude haben. Zumindest dann, wenn unsere Behörden auch weiterhin immer nur "besorgt" sind, "beobachten" und "wachsam" sind - und ansonsten nichts tun.

    ... hier geben Sie aber mit solch realitätsfremden Betrachtungen unbedarften Dritten gegenüber eine falsches Bild ab.
    Selbstverständlich ist man beispielsweise bei der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft auch weiterhin "besorgt", "beobachtet" und ist "wachsam", was Aktivitäten Eickener Bürgern betrifft, die sich sich gegen den Islam - hier vertreten durch Salafisten, die den islamischen Gottesstaat mit der Scharia in Deutschland einführen wollen, wenden.
    Da werden Straftaten von Salafisten offensichtlich unter dem Deckmantel der "Religionsfreiheit" eingetütet und protestierenden Bürgern öffentlich mit Anzeigen gedroht, wenn man Salafisten bei der Ausübung ihrer "Religion" stören würde.

    Nur scheint die dortige Staatsanwaltschaft noch nicht mitbekommen zu haben, dass Koran, Scharia und islamischer Gottesstaat, der Verfassung und dem GG der BRD gegenüber diametral und nicht kompatibel gegenüber auftritt.

    Aber vielleicht hat sich die Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft schon mit dem islamischen Gottesstaat und der Scharia abgefunden zu haben und stellt deshalb alles per se ein, damit sie nicht in die islamische Hölle kommt, die ein Pierre Vogel alias Abu Hamza und der Ex-Brandmeister Sven Lau alias Abu Adam, der auch mal bei Gelegenheiten als Brandleger in eigener Sache tätig ist, als reisende islamische Prediger verkünden.

    In diesem Sinne zur ganzjährigen Karnevalszeit in Mönchengladbach mit dem dazu passenden Bürgermeister OB Bude, ein dreifaches: Allaaaaahu akbar....

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  2. Dieser Angriff der Salafisten beweist doch einmal mehr das die Salafisten überhaupt
    nicht dazu fähig sind sich kritischen Fragen
    zu stellen, denn alles was sich ihnen in den
    Weg stellt wird durch Gewalt-Aktionen nieder gemacht!

    Salafisten sind gewaltbereit, aber ihre
    Kompromissbereitschaft sich den kritischen Fragen der Bürger zu stellen ist auf Null gestellt! Wenn die Kameras laufen, sind sie unter Umständen noch in der Lage ihr Gesicht zu wahren, ist der Film zu Ende, zeigen sie ihr wahres Gesicht und schlagen gnadenlos zu.

    Wenn in Deutschland die Verhältnisse wie auf anderen Breitengraden der Erde herrschen, wo die Salafisten das Sagen haben, dann müssen die Menschen die an eine andere Religion, oder auch nicht glauben, schweigen, oder werden zum Schweigen gebracht.

    Der Prozess der Salafisten wo sie die absolute Unterwerfung verlangen, ist doch auch in Deutschland schon voll im Gange!

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