Mittwoch, 22. Februar 2012

Schlechte Nachrichten

Nach dem Betreiber dieses Blogs vorliegenden Informationen hat die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf den Strafantrag eines Mönchengladbacher Bürgers gegen die Staatsanwältin Christiane Ritgens zurückgewiesen; Der Vorwurf der Befangenheit wurde als "ehrverletzend", "abwegig" und "haltlos" bezeichnet.

Aber es kommt noch schlimmer: Der Strafantrag gegen Frau Ritgens war ja gleichzeitig auch eine Beschwerde gegen die Einstellung der Strafverfahren gegen Sven Lau. Diese Beschwerde wurde nunmehr ebenfalls durch die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft zurückgewiesen, was konkret bedeutet, dass die Strafverfahren gegen Sven Lau wegen Beleidigung von BI-Mitgliedern und wegen Brandstiftung nicht wiederaufgenommen werden. Auch das Strafverfahren wegen telefonischer Droh-Anrufe gegen Wilfried Schultz wird nicht wiederaufgenommen.

Das erinnert irgendwie daran, dass der Umzug prominenter Salafisten von Berlin nach Nordrhein-Westfalen damit erklärt wurde, dass sich diese dem Verfolgungsdruck durch die Behörden in Berlin entziehen wollten.

Was anscheinend auch Sinn macht; Denn danach, dass prominente Salafisten in Nordrhein-Westfalen "Verfolgungsdruck" zu befürchten haben, sieht es nun wirklich nicht aus.

Kommentare:

  1. Das war doch klar abzusehen dass gegen Fr. Ritgens nicht ermittelt wird, das kennen wir doch ,das mit den Krähen. Ich frage mich, was ist aus unserem schönen Deutschland geworden? Ich glaube unsere Väter des Grundgesetzes würden sich im Grabe rumdrehen wenn sie das noch miterleben könnten was hier abgeht.

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  2. Salafisten: Kein Verfahren gegen Staatsanwältin
    Wie die anderen Fälle ausgehen kann ich mir lebhaft vorstellen. Nur auf die Begründungen unserer Justiz bin ich wieder gespannt. Ich denke da könnte man ja auf Zeit spielen. ( Verjährung ) Da wird auf der einen Seite ein verliebter Alkoholiker zu 7 Jahren verknackt weil er eine Haustüre in Brand gesetzt hat, auf der anderen Seite lässt man einen Kellerbrand im Dunkeln versickern. Mönchengladbach wird nach unserer Borussia wieder Berühmtheit im Land erlangen, als Narrenstadt der Salatfisteln. Was mich aber auch sehr befremdet, bei Guttenberg, Wulff waren unsere Journalisten eifrig bei der Sache wobei sich bei den Salatfisteln viele schwertun. Weiter frage ich mich stecken da Politische Interessen hinter? Den das Salatfisteln keine Religiösen Ziele verfolgen fühlt doch ein Blinder mit dem Krückstock .
    Hr. Bude Sie sind der beste Bürgermeister den Gladbach verdient hat !!!!

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