Freitag, 17. Februar 2012

Angriffe der Salafisten auf Kopten gehen weiter - das Schweigen dazu und die Zensur von RP-Online auch

"2.000 radikale Salafisten haben die Kirche im dem Dorf Meet Bashar etwa 50 Kilometer nördlich von Kairo attackiert. Auch das Gemeindehaus und einige Wohnblocks sind bei dem Vorfall am vergangenen Montag zerstört worden, berichtet der römische Pressedienst Asianews. Erst nachdem Sicherheitskräfte eingriffen, konnte die Ruhe wieder hergestellt werden. Seit Sonntag war das Dorf Schauplatz von christlich-islamischen Auseinandersetzungen, da ein 14-jähriges christliches Mädchen nach dem Gespräch mit einem islamischen Religionsführer für 3 Tage verschwunden war. Der Sprecher der Katholischen Kirche in Ägypten, Rafic Greiche, gab an, dass seit dem Wahlsieg der islamischen Parteien die Angriffe gegen Kopten landesweit zugenommen hätten. Da die Salafisten die zweitstärkste Macht im Parlament seien, könnten sie ihre anti-christliche Haltung bald auch auf politischer Ebene zum Ausdruck bringen, befürchtet Greiche." (Quelle: Radio Vatikan, 16.02.12)

Trotz der spannenden Ereignisse in Mönchengladbach und vor allem in Solingen sollte nicht in Vergessenheit geraten, dass die Angriffe ägyptischer Salafisten auf Kopten unverändert weitergehen.

Unsere linkspopulistischen deutschen Medien schweigen zum Thema Christenverfolgung natürlich weiter - die sind im Moment auch viel zu sehr damit beschäftigt, die Bürger dieses Landes bei allem, was mit dem Islam und dem Islamismus zu tun hat, einfach mundtot zu machen. Mit Methoden übrigens, die immer mehr an die "Berichterstattung" der DDR-Medien aus dem Jahre 1989 erinnern.

Und ganz besonders eilfertig bei der Mundtotmachung der eigenen Leser ist natürlich mal wieder RP-Online, der Internet-Auftritt unserer Rheinischen Post; Bei Beiträgen zu den Solinger Salafisten werden Leser-Kommentarbereiche von vorneherein deaktiviert, beim gestrigen Beitrag über die Mönchengladbacher Salafisten hat die Redaktion von RP-Online erst einmal kräftig Leser-Kommentare gelöscht, um dann bereits vor 10 Uhr morgens(!) den ganzen Leser-Kommentarbereich einfach mal so "verschwinden zu lassen" - womit gemeint ist, dass RP-Online alle Links zu eben diesem Leser-Kommentarbereich gelöscht hat und es damit so hat aussehen lassen, als ob es die Leser-Meinungen zu diesem Thema nie gegeben hätte.

Wenn man bedenkt, dass es in Tunesien Bloggerinnen gibt, die Mord-Drohungen von Salafisten in Kauf nehmen und sich trotzdem dem radikalen Islam entgegenstellen, dann begreift man erst, wie peinlich die Kniefälle deutscher Medien vor dem radikalen Islam doch sind. 

Kommentare:

  1. wer es immer noch nicht glaubt - die Redaktion von RP-Online ist Rot-Grün-Islam lastig.

    Wer hier nicht mitzieht in den Kommentarbeiträgen, dessen Kommentare werden weggelöscht oder die Zulassung zum Kommentarschreiben wird in der letzten Konsequenz entzogen.

    Das ist Meinungsbeeinflussung, Meinungsunterdrückung und Meinungslenkung, wie man sie sonst nur von Meinungsmachern zentralistischer Einheits-Parteien des "kalten Krieges" aus dem Osten noch kannte.

    Unter dem Deckmantel einer selbstgebastelten AGB werden insbesondere islamkritische Kommentare schnellsten gelöscht oder der Kommentarbereich des Artikels, sofern der Islam davon betroffen ist, erst gar nicht geöffnet, weil man genau um die Reaktion der überwiegenden islamkritischen Leserschreiben weiß.

    Hier scheint sich eine Zeitung dem Islam andienen zu wollen. Schon vorauseilende Anbiederung an den islamischen Gottesstaat mit der Scharia für Deutschland, RP-Online Redaktion?

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  2. Wer die Wahrheit unterdrückt, ist für die Folgen mitverantwortlich und macht sich
    durch sein Schweigen zum Mittäter!

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