Mittwoch, 25. Januar 2012

Salafistische Todes-Drohungen und andere Widerlichkeiten

"The Salafis announced that I am on a death list when I answered them by sharing Quraniq verses and the prophet’s sayings to show them how stupid and how far from religion are they, they said that I did this because I am afraid. No, I am not. I was under the live bullets when you did not dare to reveal your ideologies and beliefs and when you did not dare to have your beards and total veils so I won’t be afraid of cowards." (Quelle: atunisiangirl.blogspot.com/2012/01/death-list)

Die tunesische Bloggerin Leena Ben Mhenni wird also von den Herren Salafisten mit dem Tod bedroht, weil sie mit Koran-Zitaten zu beweisen versucht, dass deren radikale Auffassung des Islams nicht im Einklang mit dem Koran stünde - soweit die heutigen Nachrichten aus den noch jungen arabischen "Demokratien".

Passend dazu: In einer Presse-Mitteilung vom heutigen Tag haben unsere GrünInnen der "ägyptischen Bevölkerung" zur Parlamentswahl gratuliert. Also zu der Wahl, die von jenen Kräften gewonnen wurde, die immer wieder Christen angreifen und gerne auch mal die Ausrottung der Juden ankündigen. Kerstin Müller, Sprecherin der GrünInnen für Außenpolitik, erklärte:

"Wir beglückwünschen die ägyptische Bevölkerung zu den grundlegenden Veränderungen, die sie mit dem Beginn der Großdemonstrationen vor einem Jahr in die Wege geleitet hat und zur Abhaltung der freien Parlamentswahlen. Wir sind tief beeindruckt von dem Mut, der Phantasie und dem Durchhaltevermögen der daran beteiligten Menschen. . . . Im Parlament haben islamische und islamistische Kräfte die große Mehrheit errungen. Das muss anerkannt werden."
(Quelle: Presse-Mitteilung Nr. 59 der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, 25.01.12)

Allahu akbar, Frau Müller.

1 Kommentar:

  1. ... es wäre der Traum der Grünen, wenn sie diese Meldung in Deutschland veröffentlichen könnten:


    "Wir beglückwünschen die deutsche Bevölkerung zu den grundlegenden Veränderungen, die sie mit dem Beginn von Großdemonstrationen für den islamischen Gottesstaat mit der Scharia in die Wege geleitet hat. Wir sind tief beeindruckt von dem Mut, der Phantasie und dem Durchhaltevermögen der daran beteiligten Menschen. . . . Im deutschen Parlament haben islamische und islamistische Kräfte die große Mehrheit errungen. Das muss anerkannt werden."
    (Quelle: Presse-Mitteilung Nr.xxx der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, im Jahre des Propheten xx.xx.xx)

    AntwortenLöschen