Freitag, 6. Januar 2012

Freuen sich die Salafisten zu früh?

Oberstaatsanwalt Peter Aldenhoff, Vertreter unserer örtlichen Skandal-Staatsanwaltschaft, hat ja auf eine Erklärung verwiesen, welche heute noch kommen soll.

Na, da bin ich aber mal gespannt darauf, wie der feine Herr heute "begründen" wird, warum seine Behörde zum wiederholten Male von der Polizei als Straftäter ermittelte hochrangige Salafisten nicht anklagt. Hoffentlich wird es heute auch etwas mehr sein als nur die Feststellung, er könne dazu nichts sagen - weil die zuständige Staatsanwältin in Urlaub sei.

Da hätte ich auch gleich einen Vorschlag, wozu sich Herr Aldenhoff mal äußern könnte: Der Betreiber dieses Blogs wüßte nämlich zu gerne, warum uns Oberstaatsanwalt Aldenhoff monatelang erzählt hat, es "müsse noch ermittelt werden" - während die Ermittlungs-Ergebnisse, wie z.B. die Geschichte mit den abgehörten Telefonaten, unter Salafisten-Berichterstattern schon vor Monaten "die Runde gemacht" haben.

Und wie wir hier lesen müssen, führen die Salafisten jetzt natürlich einen "Feiztanz" der Freude auf und verhöhnen ihre Gegner. Schon klar: Die Herren Salafisten fühlen sich jetzt "groß und stark", weil sie unsere Behörden auf ihrer Seite glauben.

Das könnte ein Irrtum sein: Bislang wissen wir nur von einer einzigen Mönchengladbacher Staatsanwältin, welche immer wieder ihre schützende Hand über die Salafisten gelegt hat - in anderen deutschen Städten jedoch haben die Staatsanwaltschaften keinerlei Hemmungen, Salafisten auch anzuklagen.

Und diese Staatsanwältin wird jetzt aufgrund eines Strafantrages selber zum Gegenstand von Ermittlungen. Und Strafvereitelung im Amt ist nicht irgendein Spaß - ganz besonders dann nicht, wenn diese zugunsten verfassungsfeindlicher Extremisten erfolgt ist.

Die Freude der Salafisten könnte somit verfrüht sein.

Kommentare:

  1. Wer Angst vor einem Tornado
    hat, der scheut auch dass
    Wasser! Wer nicht schwimmen
    kann, der wird beides nicht
    kennengelernt haben und vor
    beiden Naturgewalten ängste
    haben!

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  2. zuständige Staatsanwältin in Mönchengladbach stellt Verfahren gegen Ex-Brandmeister Lau von der Mönchengladbacher Feuerwehr ein.

    Was könnten die eigentlich Gründe sein, die von der offiziellen Version der Einstellung durch die Oberstaatsanwaltschaft divergieren:

    ... sie ist zum Islam konvertiert?

    ... der Islam gehört zu Deutschland und darf durch Ermittlungsverfahren nicht beschädigt werden?

    .... sie ist selber Salafistin?

    .... Salafisten gehören zu ihrem Freundeskreis?

    .... sie wird von Salafisten unter Druck gesetzt?

    .... sie erhält von übergeordneter Stelle Anweisungen, auch diesen Fall einzustellen?

    .... sie gehört parteipolitisch zu den Gutmenschen der Grünen oder der Sozis?

    .... die NRW-Regierung aus Rot-Grün will nicht, dass die Salafisten verurteilt werden, weil das als Affront von allen Muslimen gegen ihre "Religion" verstanden werden könnte?

    .... dürfen nicht verurteilt werden, weil Rot-Grün bei den nächsten Wahlen jede Stimme benötigt - auch die von Salafisten?

    .... man befürchtet, dass sich der Zentralrat der Muslime öffentlich einschaltet. (der schlimmste Fall aller denkbaren Vorstellungen)

    ..kreuzen Sie bitte an, Frau Ritgens. Mehrfach Nennungen sind selbstverständlich möglich.

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  3. Sven Lau soll sich mehrfach in Belgien aufhalten.
    Ist doch eigentlich nicht überraschend, wenn man das hier liest.
    In Belgien kann man als Salafist so schön DAWA machen.

    Antwerpen/Belgien: Moslem-Partei gegründet

    Mohamed Sidi Habibi ist ein muslimischer marokkanischstämmiger Belgier mit parteipolitischer Erfahrung. Sechs Jahre lang hat er für die Grünen in der Antwerpener Bürgerschaft gesessen. Sechs Jahre hat er sich abgeschaut wie man Parteipolitik betreibt. Und nun hat er die belgische "MOSLEM"-Partei gegründet. Diese fordert etwa die Abschaffung des Kopftuchverbots im öffentlichen Dienst. Mohamed Sidi Habibi ist davon überzeugt, dass die Moslem-Partei den traditionellen belgischen Parteien viele Wähler abziehen wird.

    Islam auf dem Vormarsch - Antwerpen bei Nacht

    In Brüssel sind 33 Prozent der Einwohner Muslime, die europäische Hauptstadt Brüssel wird nach Angaben der belgischen Universität Leuven in etwa 15 Jahren eine islamische Stadt sein, Mohammed ist der häufigste Vorname für männliche Neugeborene in Brüssel. Die Moslem-Partei des Marokkaners Mohamed Sidi Habibi tritt zunächst erste einmal nur in Antwerpen an, da gewinnt man dann weitere Erfahrung damit, sein Ziel zu verwirklichen. Und das lautet: Belgien mit dem "Geist des Islam" zu füllen (Quelle: Trouw 27. Oktober 2008)

    DAWA in Brüssel:

    Warnung an Belgier: Moslems reißen Atomium ab

    http://www.youtube.com/watch?v=tQGEh__A1Kc

    Sharia4belgium aangesproken door politie tijdens streetda'wa

    http://www.youtube.com/watch?v=4H9uVB9EKZw&feature=related


    Scharia oder Demokratie in Deutschland?

    http://www.youtube.com/watch?v=Yey7T1gAxko&feature=related

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