Freitag, 9. Dezember 2011

Wieviel "Weckrufe" brauchen unsere Mönchengladbacher Politiker denn noch?

"Die als Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten geltenden Salafisten stützten sich 2010 in Deutschland auf 2500 Anhänger und 200 Hauptakteure. Ein Flügel der ultra-orthodoxen Islam-Strömung hat Verbindungen zum Terror und ruft zum Heiligen Krieg auf."

Diese kurze, aber präzise Feststellung zu den Herren Salafisten fand sich im gestrigen Beitrag der WELT, in welchem über die Bochumer Festnahme eines potentiellen Al-Qaida-Terroristen berichtet wurde.

Bitte? Was Al-Qaida und die Salafisten miteinander zu tun haben?

Sehr viel: Das auch Al-Qaida von der Ideologie des Salafismus geprägt wurde, ist nun wirklich ein "alter Hut" - und unseren Sicherheitsbehörden auch schon seit Ewigkeiten wohlbekannt (hier und hier). Somit macht es sehr viel Sinn, das die WELT in ihrem Beitrag über die gestrige Festnahme des potentiellen Al-Qaida-Terroristen noch einmal deutlich auf die Bedrohung durch die Salafisten hingewiesen hat.

Und nicht vergessen: Nicht wenige dieser von der WELT als "Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten" bezeichneten Salafisten sind immer noch in Mönchengladbach. Das die Rheinische Post ihren Lesern konsequent verschweigt, das sich diese nur einen anderen Namen gegeben haben und lediglich von Eicken nach Rheydt gezogen sind, ändert blöderweise nichts daran, das sich diese nur einen anderen Namen gegeben haben und lediglich von Eicken nach Rheydt gezogen sind.

Die ständigen Warnungen des Verfassungsschutzes, das Frankfurter Attentat, die unverschlüsselten Aufrufe Berliner Salafisten zum Jihad, die Festnahme Solinger Salafisten mit Anschlags-Plänen in England und jetzt die Festnahme eines Terroristen, der offenbar auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt ein Blutbad anrichten wollte - wieviele "Weckrufe" brauchen OB Bude und Reinhold Schiffers (beide SPD) eigentlich noch, bis sie dieses Problem endlich mal ernst nehmen?

Oder fragen wir mal andersherum: Wie laut muss ein Weckruf denn sein, damit auch die Herren Bude und Schiffers ihn hören?

Kommentare:

  1. "WECKRUFE SALAFISTEN" - OB Bude und Schiffers von der SPD halten sich da strikt an die Vorgaben ihrer Rot-Grünen Vortänzer von der NRW-Regierung von "Hanni und Nanni":

    ...wir wollen nichts sehen - nichts hören - nichts sagen.

    Der Spruch „nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen“ ist Bestandteil der Lehre des buddhistischen Gottes Vadjra.
    Er gelangte vermutlich im 8. Jahrhundert von Indien über China nach Japan und wurde dort als „mizaru, kikazaru, iwazaru“

    So lieben wir die Rot-Grünen. Uns von den roten Linken den Islam schön-dumm schwätzen lassen - selbst, wenn deren radikalsten Vertreter die Verfassung und das Grundgesetz des Landes abschaffen wollen für den Gottesstaat mit Scharia....dann verhalten sich die linken Rot-Grünen aus NRW zum Thema "Salafisten" wie die drei Affen Mizaru, Kikazaru und Iwazaru...

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  2. Tja ihr Verlierer, in MG Rheidt steht ganz Central und für jeden sichtbar der Bau einer Central Moschee für ca 1500 Muslime für 2012 in Planung. Mit zwei Großen Minaretten wird die Moschee ca. 2 Mio Euro kosten... und Ihr könnt insaallah nichts dagegen machen. Die Baugenehmigung ist bereits erteilt. "A la tercera va la vencida. Beim dritten mal kommt der Sieg!

    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

    Mahatma Gandhi

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  3. Was sol es jetzt bezwecken, das Ihr meine Kommentare veröffentlicht? Meinetwegen könnt Ihr alles der Rheinische Pest weiterleiten! Meint Ihr ihr könnt mich damit ärgern?
    Das was ich sehe ist das Ihr euch ärgert und das gefällt mir!

    Legt mal eine neue Scheibe auf ihr Islamhasser und beschäftigt euch lieber mal mit wichtigeren Themen, denn Wenn die Augen sehr lang dasselbe betrachten, sehen sie nicht mehr.“

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