Samstag, 3. Dezember 2011

Bitte an die Strand-Burka denken!

"Der Sprecher von El Nur, Mohammed Nur, bemühte sich am Donnerstag, Vorbehalte gegenüber den Salafisten zu zerstreuen. "Ein Haar auf dem Kopf eines Kopten zu krümmen, widerspricht unserem Programm", sagte Nur. Ägypten kenne "das islamische Gesetz seit 1300 Jahren", dennoch hätten die Kopten dort immer "glücklich leben" können." (Quelle: RP-Online, 01.12.11)

Hach - und schon sind wir wieder gerührt. Wie ich bereits sagte: Bei der Salafisten-"Berichterstattung" der Rheinischen Post bzw. RP-Online muß man einfach immer Taschentücher griffbereit haben!

Aber mal im Ernst: Bei soviel unsäglicher Salafisten-"Schönschreiberei" unserer Rheinischen Post und anderer Medien kann der Betreiber dieses Blogs gar nicht mehr anders, als kräftig in die (Medien-) Suppe zu spucken und nochmal an das jüngste Massaker an den Kopten zu erinnern. Oder daran, das auf den ägyptischen Salafisten-Kanälen Christen und Juden als "Ungläubige" beschimpft werden, die ein Muslim töten muß. Oder an die kriminellen Methoden, mit denen Muslim-Brüder und Salafisten diese Wahl gewinnen. Und es sollte auch noch kurz erwähnt werden, das die Salafisten-Partei Kinder ab 9 Jahren für ihre Wahl-Kampagne eingesetzt hat. Soviel zu der Realität, die von unseren deutschen Medien immer gerne verschwiegen wird.

Ansonsten: Wenn es wirklich stimmt, das die Salafisten in Ägypten 25% der Stimmen bekommen haben, gar stärkste Kraft geworden sind, dann denken Sie beim nächsten Ägypten-Urlaub bitte auf jeden Fall an Ihre Strand-Burka!

Oder machen Sie einfach woanders Urlaub.

1 Kommentar:

  1. „Dann denken Sie beim nächsten Ägypten-Urlaub bitte auf jeden Fall an Ihre Strand-Burka“


    Da gibt es zur Burka im aktuellen Stern vom 1.12.2011 auf der Seite 29 etwas Interessantes zu lesen.


    Zitat:

    Fatales Schattendasein

    Vitamin D ist wichtiger als bislang bekannt.
    Forscher aus den USA, Südkorea und
    Deutschland wiesen eine zentrale Rolle des
    „Sonnenhormons“ bei der Immunabwehr
    nach. Sie zeigten sich besorgt über den
    verbreiteten Vitamin-D-Mangel. Auch ältere
    Studien über die Folgen verhüllender Klei-
    dung, zum Beispiel der Burkas, gewänne
    dadurch neue Bedeutung.

    Ende des Zitates.

    Anmerkung:

    Mit der eigenen Gesundheit sollte man nicht
    spielen!

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