Freitag, 4. November 2011

Was denn - es gibt keine Toiletten im Paradies?

Echt wahr - wie uns der Salafisten-Prediger Abu Nagie hier erklärt, gibt es im Paradies tatsächlich keine Toiletten. Da hat sich Allah was viel besseres ausgedacht: Im Paradies nämlich wird das Essen über die Haut ausgeschieden - und das duftet wie Parfüm.

Schön auch, das man im Paradies weder alt, noch krank wird - als nicht mehr ganz so junger Kuffar könnte man darauf schon ein bißchen neidisch sein. Interessant für die Alkoholiker unter uns: Es gibt auch Wein und anderen Alkohol, aber im Paradies bekommt man keine Kopfschmerzen davon - man kann also ohne Reue saufen! Lediglich der sexuell interessierte Märtyrer-Nachwuchs dürfte von dieser kurzen Ansprache etwas enttäuscht sein, denn von 72 Jungfrauen o.ä. war leider nicht die Rede. Nun ja - bleibt zum Trost ja immer noch der Wein.

Soweit zum Paradies, weiter müssen wir uns damit auch nicht beschäftigen, denn uns Kuffar erwartet sowieso die Hölle. Und das unsere Ausscheidungen auch dort nach Parfüm duften, bezweifle ich doch sehr; Schätze mal, das wird in der Hölle noch mehr stinken als in unserem jetzigen Leben!

Aber zum Glück gibt es noch einen Ausweg für uns Ungläubige - die Konvertierung. Und damit wären wir schon beim nächsten Coup des umtriebigen Salafisten-Predigers Abu Nagie: Er möchte die Menschen in diesem Land mit 25 Millionen(!) Ausgaben des Koran in deutscher Sprache beglücken. Die Bevölkerung soll sozusagen flächendeckend mit dem Koran versorgt werden; Wo uns früher die Zeugen Jehovas mit dem "Wachtturm" aufgelauert haben, sollen uns demnächst also bärtige Häkelmützchen den Koran in die Hand drücken.

Was vielleicht gar nicht soo falsch ist, denn in einem könnte Abu Nagie irren: Er meint, das die Menschen hierzulande - so sie den Koran erst einmal gelesen haben - aufhören werden, die Salafisten für gefährliche Radikale zu halten. Nun, wenn man gewisse Inhalte des Koran bedenkt, so könnte genausogut der umgekehrte Effekt eintreten?

Deswegen möchte ich mich dem Gedanken eines anderen Blog-Betreibers, den dargebotenen Koran einfach so "in die Tonne zu kloppen", auch nicht anschließen. Im Gegenteil: Gerade weil ich die Salafisten für sehr gefährlich halte und weil die Herren Salafisten nun einmal glauben den Koran wortgetreu auslegen zu müssen, rate ich dem geneigten Leser sich den Koran ruhig geben zu lassen - wenn's geht natürlich die kostenlose Ausgabe. Und bitte lesen Sie ihn auch möglichst aufmerksam.

Freuen wir uns in jedem Fall schon mal auf den Salafisten an der Ecke, der demnächst den Koran unters Volk zu bringen versucht.

Allahu akbar.

Kommentare:

  1. ...wie das? Keine 72 Jungfrauen mehr auf Garantieschein mit Umtausch- und Rückgaberecht im Paradies?

    ...überall wird jetzt gespart.

    Das ist ja die reinste Hölle...und warum soll ich denn jetzt noch konvertieren?

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  2. NRW-Verfassungsschutz: Köln als Hochburg der Salafisten. Köln, wen wundert's: Die kölsche Jecke.

    Radikale Salafisten stellen nach Erkenntnissen des NRW-Verfassungsschutzes die größte Terrorgefahr dar. Innenminister Jäger warnte am Montag durch die hohen Gefahren bei der Vorlage einer Analyse

    Die Behörden in NRW sind besonders wachsam. Radikale Salafisten stellen nach Erkenntnissen des NRW-Verfassungsschutzes die größte Terrorgefahr dar. "Alle Attentäter des 11. September waren Salafisten, genauso wie die Mitglieder der Düsseldorfer Zelle und der Sauerland-Gruppe", warnte Innenminister Ralf Jäger (SPD) gestern bei der Vorlage einer Analyse der Lebensläufe von 130 Konvertiten aus dem islamistischen Umfeld in NRW.

    Vor dem Jahrestag der Anschläge in den USA vom 11. September 2001 sind die Behörden in NRW besonders wachsam. "Es gibt aber keine Hinweise auf konkrete Anschlagspläne in NRW", sagte Jäger.

    Von den 500 Salafisten in NRW gehören 20 bis 30 gefährlich dschihadistischen Gruppierungen an. Zentren sind vor allem Bonn, Köln, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. "Die Gruppen sind gut vernetzt und radikalisieren sich auch über Internet-Foren", sagte Jäger.

    Jäger verwies darauf, dass die Salafisten unter den 1,3 Millionen Muslimen nur eine kleine Minderheit ausmachen. "Der Salafismus ist aber die am stärksten wachsende Bewegung des Islamismus."

    Sorge bereiten den Sicherheitsbehörden vor allem junge Nicht-Muslime, die zum Islam konvertieren und in salafistische Kreise geraten. "Die treten besonders häufig aggressiv und fanatisch auf", klagte Jäger. (...)


    ...klagt Jäger (NRW-SPD-Innenminister). Nicht klagen, Herr Jäger: Da müssen Sie einfach mal Hanni und Nanni Feuer unter dem Allerwertesten machen, dass die ihre "Kulturbereicherungspolitik" zu Lasten der Bevölkerung einstampfen und nicht in der Versenkung abtauchen wie beim Thema "SALAFISTEN".

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  3. Abu Nagie, Pierre Vogel, Sven
    Lau und wie sie alle heißen,
    sind in ihrer Hetze nicht zu
    überbieten und lässt die
    Gefährlichkeit dieser Wirrköpfe
    durch ihren Ausdruck erkennen.
    Diese Reden und Gesten die diese
    Extremisten von sich geben, hat
    es in Deutschland schon einmal
    gegeben, der Unheilbringer der
    ganz Deutschland in den Abgrund
    stürzte, kam damals aus
    Österreich, damals aus Österreich,
    sein Gehilfe ging an einem Stock!
    Was ist eigentlich aus dem
    Extremisten und Hassprediger
    Sven Lau geworden?
    Ich habe gehört dass er nach dem
    Brandanschlag in Eicken
    untergetaucht sein soll!
    Wenn dass stimmt, wieso?

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