Montag, 7. November 2011

"Warte nicht auf den Tod, sondern laufe ihm entgegen"

Eine sehr mutige Frau namens Sybille Georg hat sich im Berliner Salafisten-Milieu umgesehen, natürlich
"Undercover" - im wahrsten Sinne des Wortes. Und das äußerst beunruhigende Ergebnis ihrer Recherchen
erzählt sie uns im Radio-Interview. Bitte unbedingt 'reinhören!

Mein Fazit: Das viele Salafisten in Berlin von "Hartz-IV" leben, würde ich nicht unbedingt als schockierende Neuigkeit begreifen. Das haben wir doch schon immer geahnt - und das dürfte auch bei uns in Mönchengladbach nicht viel anders sein. Wir "Dreckskuffar" bezahlen das auch noch; Da paßt es nur ins Bild, das der Imam uns Deutsche auch noch als Tiere beschimpft.

Aber das die Frauen der Salafisten mit Messern bewaffnet durch die Gegend laufen, um auf Menschen einzustechen, die sich geringschätzig über deren "Vollvermummung" äußern, hat selbst mich ein klein wenig schockiert.

Ja, das wird noch richtig nett mit den Salafisten.

Kommentare:

  1. "Warte nicht auf den Tod, sondern laufe ihm entgegen"

    Das bedeutet:
    Die Dummen vorschicken und es sich selber weiterhin gutgehen lassen!

    Das kommt mir aus vielen Geschichten, wo die Vorgeschickten am Ende die Dummen waren, bekannt vor!

    "Aber das die Frauen der Salafisten mit Messern bewaffnet durch die Gegend laufen, um auf Menschen einzustechen, die sich geringschätzig über deren "Vollvermummung" äußern"

    Dann ist die Tat aber schwer beweisbar
    wenn sich die Person unter einer Burka
    oder Niqab versteckt. Noch schwerer wird solch eine Tat nachzuweisen sein wenn mehrere Täter(innen) für solch eine
    Straftat in Frage kommen!

    Wieviele Frauen wollen die Männer
    der Salafisten sich halten wollen?

    Ich sag ja, die Dummen vorschicken und es sich selber weiterhin gutgehen lassen!

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  2. "Diese Sekte erkennt den Rechtsstaat nicht an. Es wird vermittelt, dass man als Salafist zu einer Elite gehört, die alles darf."
    (Sybille Georg)

    Dafür braucht man nicht nach Berlin zu fahren. Das erlebt man in Mönchengladbach seit mehr als einem Jahr. Hier werden Salafisten von der verantwortlichen Politik, Stadt, Behörden, Staatsanwaltschaft gehätschelt und getäschelt unter dem Begriff "Religionsfreiheit", obwohl sie gleichzeitig als verfassungsfeindlich gelten und vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

    Allein Schuldige sind Politiker auf Landesebene und im Bund, die diesem Treiben tatenlos (!) zusehen und außer Sprech- und Worthülsen und Warnungen (!) über Salafisten, nichts entgegen zu setzen haben.

    Kein Wunder, dass die allen auf der Nase herumtanzen und sich über die Hilflosigkeit der Politik nur noch amüsieren.

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