Sonntag, 6. November 2011

Von Salafisten und ihrem Verhältnis zu Meerjungfrauen oder: Vorwärts ins 7. Jahrhundert!

Nein, Salafisten mögen keine nackten Meerjungfrauen; Auch dann nicht, wenn sie aus Stein sind - was bei Meerjungfrauen typischerweise der Fall ist. Das jedenfalls lehrt uns ein Vorfall, der sich jüngst im ägyptischen Alexandria zugetragen hat: Dort hatten die Herren Salafisten eine Versammlung in der Nähe einer Meerjungfrauen-Statue. Und da nackte Meerjungfrauen aus Stein nun mal das sittliche Empfinden eines richtigen Salafisten schwer verletzen und somit nicht geduldet werden dürfen, endete die Salafisten-Versammlung mit der Verhüllung der armen Meerjungfrau.

Irgendwie ist es immer wieder dasselbe: Wären die Salafisten nicht so gefährlich, könnte man sich an ihrem Unterhaltungswert erfreuen - man könnte sie als Folklore sehen, multikulturelle Unterhaltung sozusagen, welche unsere Pleite-Stadt Mönchengladbach ein bißchen steinzeitmäßig bereichert.

Wie gesagt: Wären.

1 Kommentar:

  1. Salafisten sind ganz einfach harmlose Mitbürger in Mönchengladbach.

    Sonntags wird die Glatze runderneuert, einpoliert, massiert und auf Hochglanz getrimmt, um den Propheten beim Freitagsgebet zu erfreuen. Wenn schon nicht das Gehirn glänzt, dann wenigstens die Birne.

    http://www.youtube.com/watch?v=eoAZpMDphH4&feature=related

    Allaaaaahu Akbar in Mönchengladbach

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