Mittwoch, 16. November 2011

Autsch!

"Dennoch war allen Beteiligten klar, was sie da wohlwollend zur Kenntnis nahmen. Die geplante Stärkung des Eickener Zentrums mit Büros, Dienstleistung und Einzelhandel – klar. Aber auch den wohl letzten Akt eines unrühmlichen Kapitels der jüngeren Eickener Geschichte – der Salafisten."

Irgendjemand sollte der Rheinischen Post vielleicht mal erzählen, das die Salafisten nur in einen anderen Teil unserer Stadt gezogen sind und dort unter dem Namen "Medina" eifrig weitermachen.

1 Kommentar:

  1. Das war eine ganz clevere und überlegte Handlung des OB Bude und seiner Behörden Salafisten die Möglichkeit zu nehmen, ein Islamzentrum zu eröffnen - man macht aus dem infrage kommenden Gebäude einfach einen Supermarkt und schon sehen Salafisten dumm aus der Wäsche und wissen nicht mehr was sie tun sollen.


    Ein Modell, das Zukunft nicht nur für MG hat.
    Einfach aus jedem Gebäude an dem die Salafisten Interesse haben, flugs einen Supermarkt machen.

    Bald boomen neue Supermärkte in MG zu nie geahnten Verbreiterungen.

    Damit kriegt man die Salafisten richtig klein und kann den Verfassungsschutz einsparen.

    Ein richtiges Cleverle unser OB Bude.

    AntwortenLöschen